Fandom | Waffelmoment

Waffelabenteuer, jetzt mit noch mehr Sahne und viiiiielen Kirschen

von am 23. März 2019

Irgendwie hat mich mein Blog die letzten Wochen so gar nicht gereizt. Ich habe versucht mich selbst zu reflektieren, war dabei sehr ernst und in mich gekehrt, aber ich merke, dass mich das nicht weiterbringt, das Gott und der Welt von mir Preis zu geben.
Vielmehr möchte ich mit diesem Blog das Leben zelebrieren, mich selbst glücklich machen. Und heute wurde mir bewusst, welchen Weg ich mit den Waffelabenteuern in Zukunft einschlagen will.

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Gedankenfetzen | Ich | Menschen | Waffelmoment

Arbeitstitel Felix

von am 9. September 2016

Manchmal geht das Leben merkwürdige Dinge. Und es beweist: Hat alles seine Zeit. 

Deswegen freue ich mich auf mein neustes Projekt. Der Arbeitstitel ist erstmal Felix. 

So lange hatte ich das auf dem Schirm, aber es schien nie der richtige Zeitpunkt. Nun ist es jedoch endlich soweit.

Ich nehme euch in den folgenden Wochen mit, auf dem Weg zu Felix. Ende ungewiss!

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Waffelmoment

Survival Camp neues Heim

von am 18. Juni 2016

Ein Umzug, das ist immer mit Stress verbunden. Und gleichzeitig ist es ein Abenteuer bei dem man an Hindernisse stößt, die man so nie geahnt hätte. Ich will gar nicht lang und breit erzählen, wie und was alles hier los ist. Vielmehr möchte ich euch eine Art Ratgeber schreiben, auf welche kuriosen Dinge und Hindernisse man so stößt.

1. Ey man, wo ist die Steckdose?

Achtet darauf, dass im Badezimmer eine Steckdose ist! Am besten bevor ihr duscht. Dann müsst ihr nicht halbnackt mit dem Fön durch eure neue Bleibe flitzen und nach einer geeigneten Steckdose suchen. Die vielleicht direkt neben dem Klo auf dem Gäste WC ist. Aber im Zeitalter von Facebook gar keine dumme Idee. Kann man selbst wenn das Handy leer ist ein Selfie vom Klo machen!

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2. Warmes Wasser?

In einer Küche sollte auf jeden Fall warm Wasser sein. Bei modernen Wohnungen kommen dafür klugerweise gleich 2 separate Anschlüsse aus der Wand! Sollte dies nicht der Fall sein, dann begnügt man sich entweder mit kaltem Wasser. Oder man haut den Hausmeister an, der einem ein Unterschranktherme zum selbstanbauen gibt. Mit dem Hinweis, macht man es einmal falsch geht sie sofort kaputt.

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3. Eine Frage des Bodens

Man kann ja die sollen Böden drin lassen, wenn man auf retro chic in Schulboden Optik steht! Kommt halt auf den Raum an und was man mit dem Partner abgesprochen hat.
Aber wenn nach Einzug eurer Küchenmöbel immer noch das Gefühl von Grundschule aufkommt, dann holt euch auf jeden Fall was zum drüberlegen! Und immer dran denken: angeschlagene Preise gelten für den Quadratmeter, nicht den laufenden!

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4. Muffensausen

Muffen, jeder braucht Muffen bei einem Umzug. Ihr wisst nicht was das ist? Das ist, damit ein dünner Schlauch in ein großes Loch passt! Aber Vorsicht, reiben nutzt da nix, da müsst ihr in den Baumarkt! Aber lasst euch am besten von eurer Mama vorher gründlich aufklären damit es bei Lochgröße und Muffe nicht zur Verwechslung kommt!

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die nicht der Norm entsprechen | Fotografie | Ich | Waffelmoment

Von einer Kunst leben oder durch eine Kunst

von am 26. Januar 2016

Ich bin Autorin, Malerin, Sängerin, Songwriterin, Strickerin, Fotografin.

Das ist alles eine Art von Kunst, kreativ sich sich selbst ausdrücken. Fantasie in sein Leben bringen, Grenzen sprengen.

In diesen Bereichen gibt es natürlich viele Kollegen, die man beobachtet. Und so oft kommt dann auch der ach so tiefgründige und bedeutungsschwangere Satz: Ich will davon mal leben. Ich verstehe das, ich kann das nachvollziehen. Sonst hätte ich mit meinem Mann Sascha wohl nie den Traumschwingen-Verlag gegründet um unsere und vielleicht auch später mal  Bücher von anderen Autoren zu verlegen. Ist aber mein Ziel, dass man davon man Leben kann?

Klar, wäre das vielleicht nett. Nur noch das zu tun, was man gerne macht. Aber sobald man nur noch das macht, und nur noch die Leidenschaft das Geld reinbringt, dann wird es zum Muss, zum Zwang und nicht nur die Leidenschaft muss gepflegt werden, sondern ein Rattenschwanz kommt hinterher. Bürokratie, Kalkulation, Rechnen, überlegen und vor allem Überleben. Denn das ist kein gesichertes Einkommen. Bei all dieses Kreativen Sachen spielt die Laune der Mensche und der Trend eine große Rolle.

Und wenn man davon lebt, dann birgt das eine Gefahr, dass was dich erfüllt hat, das stresst. Du bist unter Zugzwang, du willst abliefern. Musst abliefern, um davon Brot kaufen zu können. Dann passiert sowas, wie vor ein paar Tagen, wenn du Pech hast. Du siehst dich gezwungen, nicht ganz koschere und legale Dinge zu tun. (Die Autorin klaute einen ganzen Text und verkaufte den unter ihrem Namen. Es flog auf!)
Das was dich glücklich machte, was dir Freude gemacht hat, das wird abgestumpft zum bloßen Geschäft, für das man unter Umständen auch sein kreatives Ich über Bord wirft. Für den Erfolg!

Also, von der Kunst leben? Will ich das? Als Sängerin? Als Malerin? Fotografin? Autorin?

Nein, ich möchte durch diese Sachen leben. Sie sollen mich tragen, mich ausmachen. Ich will mich verwirklichen, ausprobieren, und natürlich auch zeigen, was mir wichtig ist. Und das trage ich natürlich nach Außen. Nicht weil auf die großen Lobesreden aus bin, sondern weil ich stolz drauf bin, was ich durch Anstrengung und Fleiß leisten kann. Ich glaube, so ticken wir doch alle ein wenig. Wir machen was durch unsere Hände, das wollen wir zeigen. Und das mache ich gerne im Netz.

Wenn es Mensche gefällt, ich ein paar kleine Einnahmen generieren kann, dann freue ich mich. Geld ist schön zu haben und macht das Leben leichter.

Und wenn ich mal kein Feeback bekomme oder mir meine kreativen Hobbies Geld einbringen? Dann ist das eben so. Dann mach ich trotzdem weiter. Denn was bleibt ist der Stolz, den ich empfinde. Und den empfinde ich auch ohne andere. Ich will nicht von meinen Künsten leben, ich will durch meine Künste leben und mich lebending fühlen.

Siehe diesen Blog. Der bringt mir rein finanziel nüschts, aber mir einen inneren Frieden.

Wenn euch was davin touched, dann freut mich das, aber in erster Linie möchte ich egoistisch sein und mich selber mit meinen Sachen begeistern. Denn nur so bin auch authentisch und glaubwürdig.

Weil ich mich und die Sachen liebe, die ich machen.

Leben durch die Kunst!

Denn die Kunst ist das Spiegelbild meiner Seele. Mal im Gesang, durch Worte, im Bild oder Pinselstrich!

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360° Blickwinkel | Waffelmoment

Ich mach jetzt einfach

von am 4. November 2015

Sachen machen, ohne drüber nachzudenken. Und auch nicht zu überlegen, was andere von einem denken. Das war bisher schwer. Mehr oder weniger. Seit dem Wochenende weiß ich jedoch. Es ist mir nicht mehr peinlich. Ich mache jetzt das, auf was ich Bock habe. Alle Pläne für mein Leben haben sich eh erledigt, dann pick ich mir jetzt die Rosinen raus, ohne zu überlegen, wie andere das finden können.

Fuck you, I am the person who I want to be.

Ich hab nur dieses Leben, und ich will nicht bereuen, etwas aus Scham oder Angst vor anderer Leute Gerede nicht gemacht zu haben.

Danke allen, die mir im Glitzer-Waffelkopf zur Seite stehen.

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360° Blickwinkel | Ich | Otaku | Waffelmoment

Lang und hartnäckig 

von am 17. September 2015

Die Kehlkopfentzündung beherrscht noch immer meinen Alltag. Wenig bis gar nicht reden, denken und überlegen, wie ich sag mit der Connichi mache. Ja, auch mit angeschlagener Gesundheit will ich dort unbedingt hin. Cosplay habe ich mir allerdings abgeschminkt. Das würde ich zwar so gerne, aber ich weiß genau, das ich unter der Perücke dann schwitze wie ein Iltis. Und sich dann noch mehr einzufangen, dass ist mir echt zu riskant.

So habe ich mich schweren Herzens entschlossen, Zivil zu gehen. Na ja, wer mich kennt weiß, ein wenig Punk wird es geben. Aber eben krankheitstauglich, warm eingepackt und langsam.

Eine Katze, ein Punk und Sonntag Kari kreuzt Max. Das wird schon irgendwie.

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