360° Blickwinkel | Gedankenfetzen | Glücksmoment

Auge zu. Träume an.

von am 12. Januar 2019

Diese Woche begleitet mich ein kleiner Fuchs auf meinem Schreibtisch. Der sitzt da, Augen sind geschlossen und ich finde, er sieht sehr zufrieden aus. Er scheint wirklich was schönes zu träumen. Irgendwie kommt dieser Spruch in dieser Woche sehr gut. Denn gerade zum Thema träumen kann ich sehr gut was erzählen.

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360° Blickwinkel | Glücksmoment

Glück

von am 2. Januar 2019

Da ist es nun, das neue Jahr. Und ich finde, wenn es schon einmal da ist, dann soll es gerne auch zeigen, was es kann. Und ich weiß, dass ich einen Teil dazu beisteuern kann, damit 2019 vielleicht nicht so schlimm wird, wie das letzte Jahr.

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Fotografie | Glücksmoment | Schattenwelt

2019 kann kommen

von am 27. Dezember 2018

Wie war das noch mit guten Vorsätzen und ein festgeschriebenes Datum? Keine Panik, ich habe noch immer keinen guten Vorsätze oder so etwas. Ich habe nur Ideen, die ich seit heute schon verwirkliche.

Ich bereite hiermit meinen ersten Blogbeitrag vor, einmal die Woche will ich wieder Glücksmomente posten, und zwar mit meinem Wochenkalender als stütze.


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Fotografie | Gedankenfetzen | Glücksmoment | Ich | Menschen

Das neue Jahr klopft schon ganz leise an

von am 18. Oktober 2017

Ja, ich weiß. Dieses Jahr bin ich mit allem früher als letztes Jahr. Aber ich habe das Gefühl etwas nachholen zu müssen. Dieses Weihnachtsgefühl, diesen Zauber, den will ich so gerne langsam aufbauen und bewahren bis zum Fest. Ich will mich wohl fühlen in den letzten Wochen des Jahres. Vor allem, weil sich am 12. Dezember der Todestag jährt.
Ein Jahr ohne Mama und es gab mehr Tiefen als Höhen.
Ich versuche mir Wohlfühlmomente zu verschaffen.
So habe ich schon jetzt begonnen, Weihnachtskekse zu backen. Zimtsterne und Vanillekipferl sind schon in den Dosen. Weitere Köstlichkeiten werden folgen.
Heute habe ich sogar schon die ersten Geschenke organisiert. Ich merke schon, ich übernehme Mamas System. Kaufen, verstauen und so entspannt wie möglich planen.

Was ich vom neuen Jahr erwarte? Was soll ich schon erwarten? Es soll sich nicht so taub anfühlen. Ich will diese Ohnmacht abschütteln, ich will mich wieder wohlfühlen in meiner Haut. Und da gehören diese alltäglichen Sachen, wie backen, kochen und putzen dazu.
Ich habe lange meinen Po nicht hochbekommen, das werde ich nun ändern. Ich versuche nun regelmäßig was zu tun und mich nicht von der Traurigkeit überwältigen zu lassen. Ich kann auch traurig Kekse backen. So wie ich für die ersten Geschenke schon traurig fotografiert habe. Aber der Traurigkeit verflog, dank lachneder Kinderaugen.

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Menschen, die sich in mein Herz schleichen

von am 17. Juni 2017

Ich bin zwischenmenschlich gesehen ja ne harte Nuss.

Hier auf meinem Blog schreibe ich, was ich denke. So frei von der Seele. Im Real Life tu ich mir damit ja schwerer. Ich bin nett, hilfsbereit, aber mir fällt es schwer mich bei „Fremden“ zu öffnen. Natürlich rede ich, aber mit Hemmungen.

Trotzdem bin ich gern unter Menschen und wenn man mir genug Zeit gibt, dann klappt das auch mit dem zwischenmenschlichen Kontakten. 

Nach einem Jahr Chor knüpfe ich tatsächlich die ersten Kontakte, und das tut so gut. 

Da schleichen sich Menschen mein Herz, die ich nicht mehr missen möchte. Auch wenn es im großem und ganzen sich auf das musikalische fokussiert, es tut gut zu wissen, dass da Menschen sind, die einem zum Lachen bringen, die mich nehmen wie ich bin.

Ich bin dankbar für diese Erfahrungen, die ich da machen darf.

Der Chor, meine Heimat, meine Wohlfühlzone und etwas wofür es sich lohnt weiterzumachen. Dieser Chor kam einfach zur richtigen Zeit in mein Leben, Behinderung ist egal und auch die Trauer weicht. Wir sollten viel öfter proben… 

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Glücksmoment

Bunte Momente

von am 15. April 2017

Nach langem Schlaf erwachen die Farben,
alles as grau und weiß und schwarz erschien..
Neue Hoffnung in uns auf bessere Zeiten,
wir legen Altes auf die Wolken und lassen es ziehen.

Oster, jubeln über den Tod,
neue Kreise, neue Zyklen, neues Leben.
Voller Freude auf die hellen Sonnenstunden,
werden wir in Glückseligkeit die Tage erstreben.

Das Leben geht weiter,
egal wie traurig es war.
Wir verschließne das Schwarze in unseren Tälern,
so das da sind die bunten Momente, immerdar

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Ein Doo in F, Sonnenschein und Eis

von am 25. März 2017

„Lass die Sonne in dein Herz, schick die Sehnsucht himmelwärts…“

So lautet eine Zeile der Schlagergruppe Wind. Das Lied ist echt schon alt, aber wenn ich den heutigen Tag Revue passieren lasse, dann beschreibt diese Zeile es einfach am besten, wie es mir geht.

Heute ist ein grandioser Frühlingstag, etwa 14 Grad, der Wind ist noch frisch und er erinnert noch an den vergangenen Winter. Aber es ist sonnig, der Himmel ist blau und die Farben erstrahlen. Nun befinde ich mich nach einer sehr tollen Chorprobe mit meinem schmerzenden und fiesen Rücken halb liegend auf dem Sofa in der Sonne und möchte meine Gedanken aufschreiben.

Ich habe heute die Sonne in mein Herz gelassen. Und meine Sehnsucht zu meiner Mama himmwärts geschickt. Und… ich war nur ganz kurz traurig. Denn den Frühling, kurz vor Ostern, diese Zeit mochte sie sehr. Sie hat immer ihre Wohnung  dekoriert, hat die Hasen rausgeholt und Blumen gekauft. Narzissen, Tulpen, Primeln.

Auf meinem Tisch hier im Wohnszimmer steht auch ein Bund mit Tulpen, sogar meinem Papa habe ich einen Bund mitgebracht. Er macht sich da eigentlich nicht soviel draus, aber irgendwie war es mir ein Bedürfnis diese Tradition meiner Mama fortzusetzen. Im Frühling beginnt eben neues Leben, ein neuer Zyklus. Ein ganz neuer Lebensabschnitt.

Heute morgen las ich sehr gerührt einen Kommentar unter meinem letzten Blogbeitrag. „Die Leserin“ hat mir einen richtig hilfreichen und vor allem lieben Kommentar unter meinem doch eher depressiven Post geschrieben. Dafür möcht ich an dieser Stelle DANKE sagen. Der kam genau richtig.

Trauer muss nicht immer nur negative Gefühle beinhalten. Liebe, ja auch Liebe ist ein Gefühl von Trauer. Ich war auch nicht wirklich traurig, als ich an meine Mama und ihre Traditionen der ersten Frühlingstage gedacht habe. Schwermütig, oder besser melancholisch war ich. Aber ich hatte Freude ihre Hasen aus der Dekokiste zu kramen und zu verteilen. Und mein Herz hüpfe, als ich die Tulpen auf den Tisch stellte.

Ich weiß was „Die Leserin“ mit ihrem Kommentar meint, wenn sie schreibt, dass die Trauer nicht weg geht, sondern das sie einen gesunden Platz im Leben haben soll. Ja, ich glaube heute war so ein Tag, die Trauer war da, ich habe an meine Mama gedacht und trotzdem hatte ich einen sehr schönen Tag. Von den Rückenschmerzen mal abgesehen.

Aber mit der Trauer ist es wie mit meinem kaputten und verhunzten Rücken. Es kommt auf die Sicht der Dinge an. Das habe ich heute gelernt. Und diese Einsicht bringt mich auf meinem Trauerweg weiter nach vorne. Ich muss diese Gefühle einfach zulassen, notfalls Innehalten und das Leben weiterleben, was mich erfüllt.
So habe ich eben heute meine Rückenschmerzen genommen, die Zähne zusammengebissen und mit meinem Sitzkissen die Chorprobde durchgezogen. Um welchen Preis? Der Rücken tut noch mehr weh, ich hänge hier gerade wie ein Schluck Wasser in der Kurve, neben mir der Hund. Aber die Rückenschmerzen sind, nein, nicht egal, aber ich weiß, warum ich sie habe. Weil ich gesungen habe, etwas gemacht habe, was mich mit Freude erfüllt hat. Und dann nehme ich auch den unangenehmen Rückenschmerz in Kauf. Bis spätestens Montag ist der wieder weg, solange übertünche ich den Schmerz mit den vollklinden Doos in F und einem knackigen Scat Calypso und den vielen lachenden Chormitgliedern.

Und auch mit meiner Trauer werde ich nun so umgehen können. Denn es ist ebenfalls ein Schmerz. Der tut eben nur anders weh. Ich werde die Schmerzen annehmen und schauen, was ich trotz ihnen machen kann und zulassen, dass der Schmerz der Trauer an die Oberfläche tritt. Denn mir ist nun bewusst, dass es neben dieser schmerzlichen Trauer eben auch die „schönen Seiten“ der Trauer gibt. Nämlich die positiven Erinnerungen, die mit der Trauer ebenfalls einhergehen können. Wie die Tulpen und der Sonnenschein heute.

Mir ist völlig klar, dass diese Tage auch weiterhin kommen werden, wo es einfach nur schwer ist und ich weinen muss… Aber, das nehme ich an… so wie diesen Rückschmerz nach der Chorprobe… Solange es immer etwas gibt, was mehr wiegt als die negativen Empfindungen, wird alles wieder gut.

Ich sitze hier, höre Sasche, wie er bei Kibo.FM moderiert, der Kater liegt auf dem Esstisch… Ja, fragt besser nicht. Oscar liegt eingekringelt neben mir auf dem Sofa. Vor mir liegt das Handy. Als Wallpaper habe ich ein Bild von mir mit meiner Mama. Sie lächelt mich an und hält ein Bonbon mit goldenem Papier in die Kamera. Sie grinst mich an. Und ich sitze hier, habe ein Eis mit Vanille und Keksstückchen und muss zurückgrinsen.

Denn ich weiß, was sie sagen würde.
Claudia, so ist es richtig. Lass es dir gut gehen und achte auf dich.

Und beim Thema Chor? Da würde sie mit mir lachen… denn…. Wir „tanzen“

Ich blicke aus de Fenster. Es ist 18:33 und die Frühlingssonne geht langsam unster. Man sieht ein helles Orange am Horizont. Die Vögel zwitschern mit Kiras Schnurren um die Wette. Irgendwo da lacht meine Mama jetzt bestimmt und denkt sich:

„Ach herrje, meine Große singt und tanzt. Wie ein Affe auf dem Schleifstein!“

Aber ich weiß, sie wäre stolz auf mich.

Das Leben geht weiter, das Leben ist schön, es erfüllt mich so Vieles mit einem Sinn. Das musste ich nur wiederfinden.

Es ist schade, Mama, dass du das nicht mehr Live miterleben kannst, wie ich zu einem freudigen Doo meine Arme im Rhythmus bewege, aber ich weiß, du bist bei mir.

Diese Gedanken stimmen mich wieder melancholisch, ein wenig traurig aber sie bringen mir auch die Sonne in mein Herz.

„Lass die Sonne in dein Herz, schick die Liebe himmelwärts…“

Ja, jeden Tag ein wenig mehr, denn ja, diese Phrase stimmt.

Zeit heilt alle Wunden und eine Narbe bleibt zurück, die es mit Sonnenschein zu pflegen gilt. Und dafür habe ich viele Dinge in meinem Leben, die mir den Sonnenschein bringen.

Ein Doo auf F, Eis und zwei Frauen mit Zauber im Herz.

Und natürlich die besten Freunde der Welt.

Ja, mir geht es gut, ich habe die Sonne im Herz und langsam eine Ahnung, welche Richtung mein Trauerweg nimmt.
Ich sehe wieder ein Licht auf diesem Weg. Die Sonne, die ich eben immer wieder erneut ins Herz lassen musst.

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Die Sache mit der Stimme – Oder: Warum mir diese Frau so unheimlich ist

von am 15. März 2017

Schlaf. Geschlafen habe ich früher gerne. Ich konnte mich hinlegen, bin eingeschlafen, habe durchgeschlafen. Meistens.
Seit Mamas Tod ist das anders. Schlaf? Was ist das? Kann ich das kaufen? Und dieser Schlafmangel macht sich in allem bemerkbar. Ich bin angespannt, kann nicht locker lassen, bin stets auf dem Sprung.
Das macht mir nicht nur mehr Rückenschmerzen als sonst, sondern diese Anspannung geht vor allem auch auf die Stimme. Sie klingt nicht so frei, nicht so selbstverständlich. Und das nervt mich natürlich zusätzlich.

Heute hatte ich Gesangsunterricht. Manchmal glaube ich ja, dass an der lieben Jasmin eine Hobbypsychologin verloren gegangen ist. Heute erzählt sie mir doch glatt was von loslassen, weitmachen und das man an meiner Stimme hört, das ich drüber bin. Weil ich höher rede, als meine Brustsingstimme es vermuten lässt.
Und irgendwie hat sie heute Worte dafür gefunden, die mich berührt haben. Und beruhigt haben? Kann man das sagen? Ich fühlte mich geerdet und locker, wie seit Wochen nicht mehr. Es fühlte sich alles ganz warm an und ich fühlte mich müde. Einfach, weil sie das aussprach, was mir schon seit Wochen im Kopf rumgeht. Das ich einfach mich wieder mehr reflektieren muss, locker lassen muss. Entspannen soll.

Nun habe ich eine Hausaufgabe. Ich soll meine Stimme beobachten und schauen, wann sie eine Tendenz in die Kopfstimme bekommt. Innehalten, kurz durchatmen und mich reflektieren.

Warum kann diese Frau das? Immer gerade zur richtigen Zeit die richtigen Worte finden? Warum weiß die, zum Geier, was mit mir los ist? Und warum bringt die mich immer zum Heulen? Zum Glück nicht direkt beim Singen, aber der Kloß war schon da. Während ich locker die Sandé gesungen haben „Read all about it“ merkte ich schon, das ich mit dem Weit werden im Hals und im Loslassen in den Muskeln noch mehr den Weg bereitet habe. Anspannung von Wochen fiel ab. Die hatte ich alle gar nicht auf dem Schirm, aber die werden wohl irgendwo in mir gesessen haben. Da sitzt diese Frau mir gegenüber und kitzelt das aus mir raus, was ich eigentlich gerne in mir einschließen würde.

Im Moment versuche ich soviel, um wieder mehr zu mir zu finden, alles zuzulassen und es nicht einfach stumm wegzuschließen. Vieles versuche ich, aber so wirklich bringt es nichts.

Trauergruppe ist nett, ich merke, ich bin nicht alleine, aber viel hat das bisher nicht genützt.
Das schafft nur die Musik, der Chor, der Gesang und die Tee. Auch wenn ich an mir arbeiten muss, diesen blöden Kram zuzulassen, aber sie scheint es ja irgendwie zu schaffen. Sie scheint es wie so ein Trüffelschwein zu riechen und buddelt es aus. Das ist unheimlich. Als würde die deine Seele besser kennen als du selbst….
Oder hat man als Musikerin automatisch solche Antennen… Ich kann es mir nicht vorstellen.

Heute habe ich einen Entschluss gefasst. Was soll ich zu einen Psychologen gehen, wenn es Menschen gibt, in meinem Umfeld, die, ohne es zu wissen, mir die beste Therapie der Welt zur Hand geben? Warum mich einem Fremden öffnen, wenn ich doch alles, was ich brauche, schon in mir habe und weiß, was zu tun ist? Ich habe das alles schon einmal durch und ich schaffe das nochmal. Ich muss nur wieder bewusster daran an die Wurzel des Übels. An meine Angst vor Gefühl, weil ich Angst habe, verletzlich zu sein. Und an meine Angst, es allen recht machen zu wollen. Ich muss einfach wieder mehr nur mir genügen und auf „Die Anderen“ (entschuldigt den Ausdruck) scheißen. Ich muss mir wieder die Wichtigste sein und Dinge so machen, wie ich sie kann. Ich mag mich nicht mehr rumschubsen lassen und mir einreden lassen „Du nimmst das nicht wichtig“, „Du kannst das nicht“, „Du bist eben nicht Mama!“.

Diese Hausaufgaben mache ich gerne. Atmen, still sein, und schauen, was stresst mich gerade und wie kann ich wieder zu mir und meiner Mitte finden. Einfach mir mehr Raum und Zeit einräumen. Das ist im Grunde ja nix anderes als die Achtsamkeitsübung bei der Schmerztherapie. Ich muss mir wieder mehr bewusst machen, das Leben ist schön. Alles ist gut und alles darf geschehen. Es zulassen, mit dem Wissen, es geht alles vorüber. Auch der schlimmste Heulkrampf. Und wenn ich dann ausshehe wie ein Waschbär? Dann ist das eben so.

Eine Woche lange auf mich achten. Das schaffe ich. Und wer weiß, wie es mir dann beim Singen geht. Einfach loslassen und kein Druck. Oh Ohhh, Oh, Oh, Oh, Ohhhh.

Ich weiß, da ist noch viel Trauer in mir, die mir zwischendurch die Kehle einfach zuschnürrt, die mich anspannt. Es ist ein Gefühl, das ich unterdrücken mag, warum auch immer. Aber da sind noch mehr Gefühle, die ich unterdrücken will. Wut und manchmal sogar… nein, es ist nicht Hass. Es ist Unverständnis, wie Menschen mit Lügen sich eine ganze Welt zusammenbauen können, unter der andere Leiden. So könnte ich es am besten beschreiben. Diese Gefühle, die ich wegschließen will, aber sich immer wieder den Weg bahnen. Denen mehr Raum zu schenken, diese zulassen können um mir gerecht zu werden, dass sollte die nächsten Tage mein Ziel sein, was immer das auch für Konsequenzen hat.

Es hängt alles zusammen. Mein Rücken, meine Panikattacken, meine Stimme. Mit dem Wissen und der Einsicht, Kari, stress dich nicht selber, nimm dich einfach viel mehr aus Situationen raus, so sollte ich die nächsten Wochen wieder meistern können und mich endlich besser fühlen.

Und dann auch wieder so singen wie heute, als hätte ich nie was anderes gemacht. Selbstverständlich, alles offen und einfach alles in die Musik an Emotionen hineinlegend. Es wird ein hartes Stück Arbeit, aber die investiere ich, für mein Wohlbefinden.

Der Frühling ist endlich da, es wird Zeit, das auch ich wieder erblühe. Und meine Gefühle schicke ich zu den Sonnenstrahlen, damit sie mich wieder mit Energie und postiven Schwingungen erfüllen.

Dieser Blogbeitrag ist der Start für eine besondere Achtsamkeitswoche.
Danke an die kleine Hobbypsychologin, die nicht nur meine Stimmebänder zum Schwingen bringt. Ganze Saiten meiner Seele möchten mitsingen und sagen mir: Mit Musik geht alles leichter.

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