Fotografie

Weniger ist mehr

von am 17. Februar 2020

Die Aufgabe war, man soll ein Motiv nur ausschnittsweise zeigen. So eine wirkliche Idee hatte ich nicht und deswegen gefällt mir auch das Foto nicht wirklich.
Aber die Idee habe ich mal weiterhin im Kopf, vielleicht kann ich ja dann mal im Laufe der nächsten Wochen zu dem Thema was nachreichen.

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Fotografie

Der natürliche Rahmen

von am 15. Februar 2020

Eigentlich ist das die Aufgabe von letzter Woche gewesen, aber ich fand einfach kein Motiv, welches ich gut fand. Der natürliche Rahmen war das Motto. Diese Woche Mittwoch bin ich nach dem Gesangsunterricht fündig geworden.

Auch die Aufgabe diese Woche ist hart…. bisher gefällt mir noch nichts. Aber ich hab ja noch bis morgen.

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Fotografie

Linien

von am 27. Januar 2020

Diese Woche geht es in der Fotochallenge um Linien. Als erstes fiel mir heute morgen der Teppich im Wohnzimmer ein. Aber ich werde diese Woche auf jeden Fall vermehrt die Augen offen halten. Mal schauen, welche Linien ich noch finde.

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Fotografie

Das natürliche Licht

von am 20. Januar 2020

Ich habe Geburtstag und heute ein Geschenk bekommen, welches meinem Blog für dieses Jahr guttun wird. Und auch mir wird es was bringen, denn ich kann dieses Jahr einfach wieder mehr fotografieren.

Das Buch beinhaltet 52 Fotoprojekte, für jede Woche ein anderes Thema. Diese Woche geht es um das natürliche Licht in der Wohnung. Ich soll beobachten und es auf mich wirken lassen. Und natürlich es einfangen. Das habe ich heute gemacht.

Wie ist es gerade. Es ist grau und nebelig. Ein trister Wintermontag eben. Ich habe mit dem Licht von draußen gearbeitet, direkt auf der Fensterbank.

Ich freue mich sehr auf die kommenden Wochen und die Herausforderungen und ich hoffe sehr, dass ich euch tolle Fotos präsentieren kann.

 

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Fotografie | Glücksmoment | Schattenwelt

2019 kann kommen

von am 27. Dezember 2018

Wie war das noch mit guten Vorsätzen und ein festgeschriebenes Datum? Keine Panik, ich habe noch immer keinen guten Vorsätze oder so etwas. Ich habe nur Ideen, die ich seit heute schon verwirkliche.

Ich bereite hiermit meinen ersten Blogbeitrag vor, einmal die Woche will ich wieder Glücksmomente posten, und zwar mit meinem Wochenkalender als stütze.


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Fotografie | Gedankenfetzen | Glücksmoment | Ich | Menschen

Das neue Jahr klopft schon ganz leise an

von am 18. Oktober 2017

Ja, ich weiß. Dieses Jahr bin ich mit allem früher als letztes Jahr. Aber ich habe das Gefühl etwas nachholen zu müssen. Dieses Weihnachtsgefühl, diesen Zauber, den will ich so gerne langsam aufbauen und bewahren bis zum Fest. Ich will mich wohl fühlen in den letzten Wochen des Jahres. Vor allem, weil sich am 12. Dezember der Todestag jährt.
Ein Jahr ohne Mama und es gab mehr Tiefen als Höhen.
Ich versuche mir Wohlfühlmomente zu verschaffen.
So habe ich schon jetzt begonnen, Weihnachtskekse zu backen. Zimtsterne und Vanillekipferl sind schon in den Dosen. Weitere Köstlichkeiten werden folgen.
Heute habe ich sogar schon die ersten Geschenke organisiert. Ich merke schon, ich übernehme Mamas System. Kaufen, verstauen und so entspannt wie möglich planen.

Was ich vom neuen Jahr erwarte? Was soll ich schon erwarten? Es soll sich nicht so taub anfühlen. Ich will diese Ohnmacht abschütteln, ich will mich wieder wohlfühlen in meiner Haut. Und da gehören diese alltäglichen Sachen, wie backen, kochen und putzen dazu.
Ich habe lange meinen Po nicht hochbekommen, das werde ich nun ändern. Ich versuche nun regelmäßig was zu tun und mich nicht von der Traurigkeit überwältigen zu lassen. Ich kann auch traurig Kekse backen. So wie ich für die ersten Geschenke schon traurig fotografiert habe. Aber der Traurigkeit verflog, dank lachneder Kinderaugen.

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Fotografie | Gedankenfetzen | Ich | In Mamas Schuhen | Kurzgeschichten

In den Schuhen meiner Mutter

von am 23. April 2017

Ja, ich weiß:

1. So einen Titel hatte mein Blog schon einmal, vor etwa einer Woche… und
2. Gibt es so einen ähnlichen Buchtitel.

Aber es passt einfach zu diesem Post.

Seit ein paar Tagen trage ich eine Idee mit mir herum, die ich nicht mehr los werde. Wer meine Mama war, das weiß ich. Also, wer sie für mich war mit all ihren Sachen, die sie immer für uns gemacht hat.

Ich fühl mich ihr auch immer noch nahe, ich rede mit ihr, ich denke jeden Tag an sie. Weil ich will, dass ich ihre Art der Sorgsamkeit und die Sicht auf die Welt, dass das weiterlebt. Durch mich. Indem ich das weiterlebe.

Doch irgendwie reicht es mir nicht, und deswegen habe ich beschlossen:
In den nächsten Monaten werde ich versuchen, vieles zu machen, was meiner Mama immer wichtig war. Ich werde Orte besuchen, die sie geliebt hat, ich werde Veranstaltungen besuchen, die sie mitgemacht hat. Das alles werde ich mit meiner Kamera begleiten. Und ich werde versuchen immer die Schuhe meiner Mama anzuhaben.

Ich werde dahinfahren, wo sie als Kind gelebt hat, werde Omas altes Zuhause besuchen, der Friedhof wird eine zentrale Rolle spielen. Ich werde zum Ort meiner Kindheit fahren…

Ich werde auf ihren Spuren wandeln, sehen und fühlen, ganz bewusst, was sie gesehen und gefühlt hat, um dem Lied noch mehr Bedeutung zu geben, welches ich geschrieben habe.

„But we see what you have seen“

Natürlich erinnere ich mich, was sie alles gesehen hat und was sie gern getan hat. Aber ich glaube, dass ich das brauche, mir ganz bewusst werden, was sie alles gefühlt hat. Um ihr nah zu sein, um sie zu spüren und vielleicht auch ein Stück weit Abschied zu nehmen.

Ich lasse sie nicht gehen, ich stimme mich nur versöhnlich zu ihrer letzten Reise, auf der wir ihr nicht mehr Aufwiedersehen sagen konnten. Ob sie gewusst hat, dass wir neben ihr sitzen, im anderen Raum? Antworten wird sie mir nicht mehr, aber vielleicht finde ich es auf meiner eigenen Reise heraus, wenn ich in den Schuhen meiner Mutter ihre Wege noch einmal beschreite, der sicher nicht der gleiche ist, aber der ihrem Weg sehr ähnelt.

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