Fotografie

Versucht

von am 16. Januar 2016

Ich teste immer noch mit Belichtung und Blende rum. Ich habe mich zwar belesen gemacht, aber ich finde, es geht beim Fotografieren doch nix über ausprobieren. Denn auch eventuelle Fehler müssen nicht schlecht sein, sondern können einem Bild den nötigen Pfiff geben. So wie Silvester, als ich im Fenster stand und Feuerwerk fotografiert habe. Das geht bestimme besser, aber ich finde sie gut.

 

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Fotografie | Handgeschichten

Hände mit ADHS

von am 13. Januar 2016

Meine erste Handgeschichte auf meinem Blog. Wenn man sich heute die Menschen anschaut, egal wo, ihre Hände scheinen nie still zu stehen. Sie patschen auf Displays rum, daddeln an Konsolen. Rastlos, ruhelos und immer irgendwie hektisch. Das macht unsere Zeit aus, lesbar an unseren Händen. Sie zeigen uns, wie faszinierend und fesselnd diese technischen kleinen Wunderwerke sind, zeigen aber auch, wie diese Geräte uns in Besitz nehmen und Macht über uns ausüben. Ich muss nicht mal wissen, wie die Gesichter aussehen, weil die Hände schon für sich sprechen.

Gönnt euch doch einfach mal eine Pause von diesen ständigen Bewegungen. Eure Hände werden es euch danken.

 

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Fotografie

Fotoagrafie 2015

von am 2. Januar 2016

Natürlich habe ich 2015 auch fotografiert. Ich hab experimentiert, habe Entscheidungen getroffen, dass ich wirklich nur noch für mich fotogrfiere.
Wettbewerbe, Ausstellungen…. Das wird wohl nie was für mich sein. Ich „genüge“ nicht, ich habe, wie nannte das ein Kritiker allgemein? Eine Knippsmentalität.
Ja, mehr brauche ich auch nicht. Ich will keine gestellten Bilder, ich will Momente aufnehmen. Leben zeigen, wie es uns, ungeschönt und ohne viel Retusche.
Ich spiele zwar mit Bildbearbeitungsprogrammen rum, aber das ist wirklich nur Spiel.

Ich habe meine drei Lieblingsbilder aus 2015 rausgekramt. Sie Momentaufnahmen aus dem letzten Jahr, ohne künstlerischen Wert aber mit Geschichte!

With my best fried through the rainstormEntstanden auf der Connichi in Kassel. Es regnete in strömen und die beiden Freundinnen haben sich einfach zusammen unter den Schirm gesetzt.

 

 

 

 

Das Holocoaust-Mahnmal, dass wollte ich unbedingt sehen. Es war faszinierend und bedrückend zugleich. Dies war ein Schnappschuss
Das Holocoaust-Mahnmal, dass wollte ich unbedingt sehen. Es war faszinierend und bedrückend zugleich. Dies war ein Schnappschuss

DSC_0463 (3)In der Gedächtniskirche in Berlin. Ich nenne das Bild „Andacht. Eine betende Frau vor Teelichtern.

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360° Blickwinkel | Fotografie | Glücksmoment | Ich

Berlin

von am 20. Oktober 2015

Wir sind in Berlin angekommen. Es überwältigt mich. Von der Ferienwohnung können wir den Fernsehturm sehen. Morgen geht es auf Fototour. Ich hoffe ich schaff das. Vom heutigen Kurzspaziergang war ich schon fertig und auch jetzt tut mir der Rücken und das Bein noch sau weh. Zum Glück gibt es viele kleine Geschäfte mit vielen Dingen zum Entdecken, an denen ich langsam machen kann.

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360° Blickwinkel | Fotografie | Ich | Otaku

Auf der Suche nach der Stimme

von am 12. September 2015

Nicht reden, alter, habt ihr eine Ahnung wie anstrengend das ist? Vor allem, wenn man so gerne und viel redet wie ich. ABer die Stimme ist noch nicht so ganz wieder da. Es tut längst nicht mehr so weh wie noch vor ein paar Tagen, aber es ist noch immer anstrengend.
Deswegen halte ich weiterhin brav meine Klappe, aber das fällt mir so schwer. Ich drehe mich um mich selbst und hinterfrage. Klar, ich weiß wo der Nutzen ist. Wieder fot zu werden und endlich wieder reden und singen zu dürfen. Aber dieser Weg dahin ist echt kein leichte und stellt mich vor jede Menge Hürden. Kommunikation mit meinem Mann geht ja gerade noch über Handzeichen und Chat. Chatten, wenn man nebeneinander sitzt. Großes Tischtennis.

Und man denkt dabei soviel nacht. Wenn man so verbal von der Außenwelt abgeschnitten ist. Ich habe viele Fotoideen, auch wenn mein Bild bei diesem Wettbewerb lesbisch in OWL nicht mal einen Blumentopf gewonnen hat, bin ich voller Tatendrang wieder schöne Bilder zu machen. Mir sind ein paar Kurzgschichten eingefallen, die ich gerne zu Papier bringen will und ein Liedtext ist fertig. Ach, und nicht zu vergessen mein Poerty Slam Gedicht. Das gibt es dann morgen hier auf dem Blog. Damit möchte ich echt gern auf der Connichi auf die Bühne und mich so richtig zum Horst, nein, zur Horstinette machen.

Aber dafür suche ich noch Stimme! STIMME, wo bist du?????

Erklärtes Ziel: Mittwoch wieder singen können, Samstag auf die Bühen

Tschakka

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360° Blickwinkel | Fotografie | Ich

Höhen und Tiefen

von am 3. September 2015

Heute ist unser Hochzeitstag. Vor 4 Jahren sind wir in die Kirche gegangen und haben uns festlich vor unserer Familie und vor Gott das Ja-Wort gegeben.
Viel ist in den 4 Jahren geschehen und viele Hürden, Schicksale, Höhen und Tiefen haben wir erlebt.

Wir haben gestritten, uns versöhnt, geweint und gelacht. Und auf die Frage, warum passieren uns diese ganzen dummen, heftigen und rückschlagenden Sachen, haben wir nicht immer Antworten! Aber wir vertrauen darauf, dass Gott (oder wie immer ihr das nennen wollt) schon seine Gründe hat, uns das Leben so zu geben, wie wir es haben. 

Ich danke dir, Sascha, dass wir uns gegenseitig unterstützen, auch wenn nicht alles unseren Plänen entspricht! Wir machen stets das beste draus!

Das Foto machte vor vier Jahren Ulrike Erdmann-Schwarz

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