Waffelabenteuer

"Wenn man schon einen an der Waffel hat, dann aber so richtig. Mit Sahne und Kirschen!"
Fettschmelze | Gedankenfetzen

Geh deinen Weg, auf deine Art!

7. Mai 2016

Gestern habe ich mich selbst inspiriert. Klingt ja irgendwie eingebildet. Aber ich glaube, es ist wichtig, dass man sich immer selbst treu bleibt und sich mag. Und schon bin ich direkt in meinem Thema. Es hat nur entfernt mit meiner Challenge der Fettschmelze zu tun. Aber es ist wichtig.

Vor allem in der Musik, wenn Sascha was covert, höre ich oft so „Kritik“ wie, du klingst ja gar nicht wie das Original. Bei einem Frozen Cover hat Sascha den Part von Hans übernommen.

„Du klingst ja gar nich wie Hans!“

Er ist ja auch nicht Hans. Er ist Sascha. In allem was er tut. Warum soll er wen kopieren? Wo liegt da der Sinn?

Ich bin Claudia. Wie oft geben mir Menschen „Ernährungstipps“.

Du musst das so machen, das hat der oder die auch so gemacht. 

Sei so, mach so, tu so.

Aber ich bin nicht wie XYZ. Ich bin ich. Du bist du. Wir haben alle unseren Lebensweg. Und keiner ist exakt Deckungsgleich. Jeder hat seine Kurven, seine eigenen Täler und Gipfel. Und das zu den verschiedensten Zeiten. Und so hat jeder auch seine Arten etwas zu schaffen, Dinge anzugehen, mit Hindernissen umzugehen oder Ziele zu erreichen. Dem einen tut es gut sich Dinge zu verbieten, der andere braucht ein Belohnungssystem.

Während ihr vielleicht tanzt auf eurem Weg, ist es für mich vielleicht wichtig gerade mal zu schleichen, wenn ihr rennt, will ich hüpfen.

Jeder geht seinen Lebensweg erstmal alleine, auf die Art, die er gerade für angemessen hält. Wir kreuzen vielleicht mal, gehen ein Stück zusammen, aber wir sind nie eine Kopie, die genau gleich von vorne bis hinten ist.

Singen, wie er klingt, abnehmen, wie es für ihn am sinnvollsten und erfolgsversprechensten erscheint. Jeder ist so wie er ist. Vielleicht ähnlich, aber immer eigen!

Richtige oder falsche Lebenswege?  Gibt es nicht. Normal? Auch nicht. Individuell situationsoptimierte Lebenswege. So geht das, so geht jeder. Denn was ich erlebe erlebst nicht du, nicht in der Reihenfolge, nicht zu dem Zeitpunkt.

Ich will nicht sein wie wer anders, ich bin keine Kopie. Und das ist auch gut so! 

Meinen Lebensweg geh ich auf meine ganz besondere Art!

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