Waffelabenteuer

"Wenn man schon einen an der Waffel hat, dann aber so richtig. Mit Sahne und Kirschen!"

Wo eine Tür sich schließt, öffnet sich irgendwo ein neue

weiterlesen

„Ich will keine Geschenke, wenn uns das Christkind mit zu Oma in den Himmel nimmt!“

weiterlesen

Seelenbilder

weiterlesen

Mein Papa war mal mein Held

weiterlesen
Seelenbilder

„Ich will keine Geschenke, wenn uns das Christkind mit zu Oma in den Himmel nimmt!“

von am 7. Januar 2018

Seelenbilder, mein Blogthema für dieses Jahr.

Auch wenn es jetzt auf den ersten Blick so scheint, soll es nicht nur um meine Mama gehen. Natürlich wird sie immer Mal wieder Thema sein. Und wenn mich jemand fragt, ob es nicht langsam mal gut ist, dem kann ich sagen: Wenn man einen Menschen geliebt hat, dann ist es nie gut. Es wird besser, es ist nicht mehr Hauptthema, aber es kommt eben immer wieder. Und das finde ich auch gut so. Denn wenn ich nicht mehr an sie denke, nicht mehr traurig werde bei Ereignissen, Bildern, Orten oder Musik, dann habe ich sie vergessen. Vergessen will ich sie aber nicht. Deswegen bleibt meine Mama auch weiterhin ein Thema, über das ich schreiben will.
Richtig getrauert habe ich das ganze Jahr nicht. Ich glaube, dass werde ich nachholen müssen. Davor werde ich mich nicht drücken können. Aber da werde ich sehen, was das Jahr mit der Therapie bringt.

Wenn du den Beitrag magst, dann teil ihn doch einfach!Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail this to someoneShare on Google+Share on Tumblr

weiterlesen

Seelenbilder

Seelenbilder

von am 1. Januar 2018

Zack, von einer Sekunde auf die andere ist ein neues Jahr. Upps, schon 2018.

Das mit den Vorsätzen… das habe ich schon lange aufgegeben. Und das ist gut so, denn ich glaube, wenn es Zeit für Veränderungen ist, dann braucht man dafür keinen Stichtag. Wenn es gut für einen ist, und sich das alles richtig anfühlt, dann schafft man etwas von ganz alleine. Und ein Datum kann keine Zweifel auslöschen.

Wenn du den Beitrag magst, dann teil ihn doch einfach!Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail this to someoneShare on Google+Share on Tumblr

weiterlesen

Allgemein

Mein Papa war mal mein Held

von am 29. Dezember 2017

Bevor ich nun hier vor allem mecker und meinem Unmut Luft mache, möchte ich betonen, dass ich meinen Papa lieb habe. Wenn das nicht gegeben wäre, würde ich das alles nicht freiwillig über mich ergehen lassen.

Ich erinnere mich gerne an mein Kindheit zurück. An meine Eltern, meine Schwester, an alles, was früher unser Leben so ausgemacht hat.

Wenn du den Beitrag magst, dann teil ihn doch einfach!Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail this to someoneShare on Google+Share on Tumblr

weiterlesen

Allgemein

Der kleine Weihnachtsstern ~ 24

von am

Und wenn der kleine Stern nicht gestorben ist, dann funkelt er noch heute.

Und er ist nicht gestorben, das wissen wir. Jede Nacht aufs Neue funkelt er in der Nacht und bewahrt unsere Hoffnung, indem er uns ein Lächeln schenkt. Gerade heute am heiligen Abend ist Hoffnung, Lächeln und Licht ganz nah beisammen. Ich wünschte mir, der Himmel wäre uns immer so nah, wie in der Weihnachtzeit. Der Weihnachtsstern soll uns alle erreichen, damit wir stets weise, besonnen und voller Hoffnung unser Leben leben können, anderen Menschen Hoffnung schenken können und uns nie alleine fühlen.
All diese Fantasie der letzten 24 Türchen soll in unser Herz einziehen. Damit wir nie verzweifeln. Damit wir an die liebsten denken, die uns verlassen haben, damit wir stets teilen und gönnen, damit wir Hilfe annehmen und geben können. Damit wir unseren Weg weitergehen und unsere Träume auch nach einem Sturz weiter im Auge behalten. Damit wir auch Kurven in Kauf nehmen können und über Hindernisse klettern. Damit wir einfach zufrieden und glücklich mit unserem Leben sind, egal was kommt, denn der Weihnachtstern wird uns nie verlassen. Der ist immer da und wird uns stets einen Sinn im Leben geben.

Ich wünsche Euch von Herzen frohe Weihnachten!

Wenn du den Beitrag magst, dann teil ihn doch einfach!Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail this to someoneShare on Google+Share on Tumblr

weiterlesen

Advent

Der kleine Weihnachtsstern ~ 23

von am 23. Dezember 2017

Der kleine Stern strahlte schon nun einige Tage jede Nacht über dem Stall. Mittlerweile hatten ihn viele Menschen auf der ganzen Welt entdeckt. Und sie redeten über ihn und auch, warum er da oben am Himmel so sehr leuchtete. Man erzählte sich von dem Stall in Bethlehem, wo ein Baby liegt, welches Jesus heißt und dieses Sternenleuchten in sich trägt. Und dass es damit der Welt den Frieden bringt.
Auch drei Könige aus dem Morgenland sahen das Licht. Und sie beschlossen sich auf den Weg zum Stall nach Bethlehem zu machen. Sie wollten das Kind selber sehen und ihm Geschenke bringen. Sie wollten es strahlen sehen und ihm danken, dass es von nun an der Welt eine neue Hoffnung schenken wollte.
So machen sie sich auf eine lange beschwerliche Reise über viele Kilometer, aber der kleine Weihnachtsstern leuchtete ihnen den Weg.
An einem Morgen, kurz bevor die Sonne die Sterne ins Bett schickt kam der alte weise Stern zum kleinen Stern.
„Ich habe gehört, dass du wieder zurück bist. Du bist ein richtig berühmter Stern geworden. Vielleicht der allerwichtigste Stern, den es gibt, ist dir das bewusst?“
„Ach, das ist gar nicht so wichtig für mich. Ich muss nicht berühmt sein, aber ich bin froh, dass ich Menschen erfreue und ihnen ein Lächeln schenke, wenn sie mich sehen.“
„Das ist eine sehr erwachsene Einstellung, kleiner Stern.“
Mit diesen Worten legten sich die Sterne schlafen.

Es kommt nicht auf die Größe eurer Taten an. Und es geht nicht um Reichweite, Likes oder Klicks. Im Leben zählt nur eins. Habe ich einen Menschen berühren können und so sein Leben positiv beeinflusst? Und bin ich glücklich mit dem, wie es ist. Wenn ihr das alles mit ja beantworten könnt, dann hat euch der kleine Stern erreicht.

 

Wenn du den Beitrag magst, dann teil ihn doch einfach!Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail this to someoneShare on Google+Share on Tumblr

weiterlesen

Advent

Der kleine Weihnachtsstern ~ 22

von am 22. Dezember 2017

„Ich habe es schon gehört, kleiner Stern, du wirst mich wieder verlassen,“ schluchzte Abraham.
„Hey, sei nicht traurig. Ich bin ja nicht ganz weg.“
„Stimmt, du wirst da oben sein und für uns alle strahlen. Das ist wirklich schön. Geht es dir damit jetzt gut?“
„Ja, ich bin sehr zufrieden mit meinem Sinn, den ich gefunden habe. Er erfüllt mich so sehr mit Glück, dass ich noch immer Tanzen und Singen möchte.“
„Dann tu das doch, kleiner Stern. Funkel Funkel kleiner Stern, denn wir haben alle dich so gern.“
Der kleine Stern musste lachen.
„Das werde ich auf jeden Fall tun, Abraham. Jede Nacht im Himmel werde ich der hellste und funkelnste Stern sein, den du am Himmel siehst. Ich werde Tanzen und Singen. Und wenn du genau hinhörst, dann wirst du mein Lied hören können. Ich werde dich nie vergessen, Abraham und bin dir sehr dankbar, dass du diesen Weg bis hierhin mit mir gegangen bist“
„Ich danke dir ebenfalls, kleiner Stern. Denn auch ich habe nun einen Sinn. Ich will diesem Baby nicht mehr von der Seite weichen, denn ich glaube, dieses alles ist geschehen, weil auch dieses Kind eine große Aufgabe hat. Du wachst über die Kinder, indem du strahlst, ich werde hier unten dem Licht auf Erden helfen, dass jeder das sternengleiche Lächeln sehen kann. Jesus wird die Botschaft von dir, dein Leuchten an alle weitertragen. Und ich werde Jesus dabei helfen.“
„So machen wir das,“ freute sich der kleine Stern.
„Ich werde dich nie vergessen kleiner Stern, denn du bist nun für immer in meinem Herzen. Ich hab dich lieb.“
„ich hab dich auch lieb, Abraham. Auf Wiedersehen Jesus. Bis bald.“
Mit diesen Worten stieg der kleine Stern in den Horizont hinauf. Es ging von ganz alleine und er nahm ganz selbstverständlich seinen Platz über dem Stall ein und begann sofort zu Strahlen und die Nacht zu erhellen. Jesus und Abraham spürten, wie das Funkeln auch den düsteren Stall noch mehr erhellte. Sie wussten, nun, war alles gut.

Seinen Platz im Leben einnehmen ist immer mit ganz viel Höhen und Tiefen verbunden. Man gibt etwas auf, für etwas, was einem noch viel wichtiger ist. Um eine große, wichtige Aufgabe zu erfüllen. Und manchmal kommt es vor, dass man nicht alles auf einmal machen kann. Dann muss man entscheiden, woran das Herz am meisten hängt. Für was würdet ihr euch entscheiden. Was wäre euer Ziel, wenn ihr morgen die Erde verlassen müsstet. Was würdet ihr dann auf jeden Fall noch tun wollen. Das ist dann euer Sinn. Würdet ihr Zeit mit Menschen verbringen? Würdet ihr einen Traum erfüllen? Wenn euch bewusst ist, was es ist, dann lohnt es sich alles.
In 2 Tagen ist schon Heilig Abend. Die Zeit der Wunder beginnt.

Wenn du den Beitrag magst, dann teil ihn doch einfach!Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail this to someoneShare on Google+Share on Tumblr

weiterlesen

Allgemein

Der kleine Weihnachtsstern ~ 21

von am 21. Dezember 2017

„Und, kleiner Stern, kannst du es nun besser in Worte fassen?“ wollte der Engel nochmal wissen.
„Nur wenn du deinen Sinn in Worten wiedergeben kannst, dann hast du ihn wirklich gefunden. Was soll dein Sinn sein?“
Der kleine Stern betrachtete das lächelnde Baby. Und so ganz langsam kam ihm eine Idee.
„Ich möchte auf jeden Fall wieder an den Himmel. Und dort möchte ich für jedes Neugeborene leuchten, damit es dieses Lachen für immer bewahren kann. Ich will hier über dem Stall stehen und wenn die Menschen mich sehen, dann sollen sie daran denken, wie es ist, wenn ein Baby lächelt. Ich will, dass es allen Kindern gut geht und sie ihr Lächeln bis zum Lebensende bewahren. Ich bin der Stern, der an dieses lachende und starke Baby erinnert, welches alles die Hoffnung auf ein glückliches Leben gibt. Genau, das will ich sein.
Ich will der Weihnachtsstern sein, der an diese heilige Nacht erinnert, an dem ich über jedes Babylächeln wache und es bewahre, auch in dunklen Stunden.“
Der Engel sah zufrieden auf den kleinen Stern.
„Glückwunsch, kleiner Stern, du hast gerade deinen Sinn des Leuchtens gefunden. So soll es geschehen. Es wird Zeit, dass du deinen Platz am Himmel einnimmst und allen den Weg weist. Den Weg, das Lächeln nie zu verlieren. Und somit immer einen Funken Hoffnung zu haben. Denn solange ein Kind lacht, ist es nie zu spät die Welt zu verändern.“
Der kleine Stern begrifft, dass nun die Zeit des Abschieds gekommen war. Und sein Herz wurde schwer.
„Darf ich mich noch verabschieden, Gabriel?“
„Natürlich sollst du das tun, kleiner Stern. Nimm Abschied von Abraham und dann erfülle deinen Sinn.“
Der kleine Stern lächelte das Jesuskind noch einmal an und flog zu Abraham, der weinend noch immer auf seiner Trommel spielte.

Abschiede sind immer doof, aber jeder Abschied bedeutet auch immer, dass ein neuer Anfang bevorsteht. Es ist immer der Start von etwas Neuem. Ein neuer Lebensabschnitt, ein neues Jahr, ein neuer Job. Aber Abschied bedeutet eben auch Trauer, weil man gewohntes, vertrautes und liebgewonnenes zurücklassen müsst. Aber man geht niemals so ganz, ein Stück bleibt immer da.

Wenn du den Beitrag magst, dann teil ihn doch einfach!Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail this to someoneShare on Google+Share on Tumblr

weiterlesen