Waffelabenteuer

"Wenn man schon einen an der Waffel hat, dann aber so richtig. Mit Sahne und Kirschen!"

Löffelliste 2018 – Einen Luftballon in den Himmel steigen lassen

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Löffelliste – Im Regen tanzen

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Löffelliste – Einen fremden Menschen zum Lächeln bringen

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Singe etwas Klassisches

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Bücher | Ich

„Taliel“ versucht die Flügel auszubreiten

von am 30. August 2013

Auf der Plattform, auf der Sascha und ich unser Buch „Taliel- Erwachen“ veröffentlicht haben, ist heute ein Gewinnspiel gestartet. Man kann Taliel dort als eBook gewinnen.

Mich macht das so ein wenig stolz. Menschen, die sich tagtäglich mit Büchern beschäftigen, haben es für gut genug erachtet, einer Community das Buch als Gewinn anzubieten. Wir hoffen jetzt natürlich, dass das bei den Lesern auch ankommt und neugierig macht.

Außerdem haben mehrere Blogger „Taliel“ als Rezensionsexemplar angefordert. Mir ist klar, dass eine gute Rezension noch keine Garantie ist, dass man Erfolg hat. Und ich habe auch die Diskussionen mitbekommen, dass Indie-Autoren untereinander sich nur Gefallen tun wollen und alles nur gut bewerten. Ich kann unserer kleinen „Taliel“ nur die Daumen drücken, dass sie jetzt den Mut hat, die Flügel auszubreiten und versucht zu fliegen.

Wenn auch ihr das Buch gewinnen wollt, dann schaut mal hier.

Ihr müsst nur die Leseprobe lesen und die Frage beantworten. Ich wünsche Euch viel Glück, vielleicht meldet Ihr Euch einfach mal, wenn ihr „Taliel“ gelesen habt. Ich würde mich freuen.

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Alltag

Unhöflich? Bäääääh!

von am 27. August 2013

Über unsere Rentner im Haus habe ich ja vor ein paar Tagen schon einmal geschrieben. Aber ich habe mir vorgenommen weiterhin freundlich zu sein, auch wenn die Damen und Herren es mir in diesem Haus nicht leicht machen. Ich versuche zu atmen.

Gestern Abend war wieder so ein Moment. Nach einem Abendspaziergang mit unserem Hund kamen wir nach Hause. Von den vielen älteren Menschen hier, leider kenn ich sie nicht alle mit Namen, weil es einfach zuviele in einem 26 Parteien Haus sind, kam uns ein Ehehpaar entgegen.

Wie ich halt so bin, lächelte ich freundlich und wünschte einen schönen guten Abend.

Statt, wie es sich ein meinen Augen gehört, zurück zu Grüßen, wurden wir nur angestarrt. Die Dame (der Herr saß mittlerweile im Auto) starrte und starrte, so dass es echt unangehm wurde. Auch Oscar fühlte sich dadurch bedroht und fing an zu  bellen. Das Bedürfnis hatte ich ehrlich gesagt auch.

Was soll das denn bitte? Sind die hier echt so unhöflich? Oder liegt es am Alter? Oder an der Tatsache, dass es jetzt zu einem Generationswechsel in IHREM Haus kommt. Wir dürfen ja nicht vergessen, Sascha und ich sind nur Mieter und unser Haus ist das nicht. Wenn es sowas ist, dann kann ich den Spruch nicht nachvollziehen. Von wegen, die Jugend von heute. Die haben meiner Meinung nach fast mehr Anstand. Aber selbst wenn sich die Jugend daneben benimmt, kann ich das verstehen. So wie die ältere Generation sich verhält, fällt es selbst mir schwer, höflich und respektvoll zu sein.

Ich hab mir schon überlegt, ob die Hörgeräte einfach nicht eingeschaltet sind. Aber eins spricht ja dann dagegen. Wie können sie denn dann unseren Hund hören, der ja angeblich den ganzen Tag hier rum bellt? Ich liege übrigens neben Oscar, der pennt und würde nicht mal im Traum gerade dran denken zu kläffen.

Ich habe keine Ahnung was ich tun soll. Auf jeden Fall werde ich mich nicht auf dieses Niveau hinunter begeben. Ich werde weiterhin freundlich grüßen.

Was würdet ihr denn tun?

Kommentare und Tipps nehme ich entgegen.

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Gedankenfetzen | Gedichte

Bewahren

von am

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Albern, kindisch und verrückt,
doch kann man es so besser ertragen,
wenn der Alltag dich erdrückt,
dann sollte man genau das wagen.

Die kindliche Seele in dir,
lass sie die Kontrolle ergreifen.
Bewahre Phantasien, genau hier,
wo die ernsten Gedanken sonst schweifen.

Es rückt alles dann ins rechte Licht,
macht frei und gibt Glück
Unterdrücke das Kind in dir nicht.
Sorgen machen nicht mehr verrückt!

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Allgemein | Alltag | Ich

Freifahrtschein für grantige Rentner

von am 21. August 2013

Da muss ich doch tatsächlich heute nochmal bloggen, weil ich mich ein wenig aufrege. Vor etwa einem halben Jahr sind wir umgezogen, in eine größere Wohnung in ein Hochhaus.

Was wir bei der Wohnungsbesichtigung nicht wussten, dass es zu 80% Rentner sind, die hier Eigentumswohnungen haben. Eigentlich habe ich damit kein Problem. Ich kann gut mit Menschen, bin fürsorglich und hilfsbereit. Ich trete den älteren Mitbürgern respektvoll und hilfsbereit gegenüber.

Aber in den letzten Wochen habe ich hier Sachen erlebt, die mich zweifeln lassen. Wir als neue Mitbewohner, die noch dazu nur mieten, müssen sich einiges von der eingeschworenen Gemeinschaft anhören. Es wird beobachtet, wenn man mit dem Hund raus geht, über Altpapier im Treppenhaus wird geschimpft, welches jedoch nicht wir hinterlassen haben und grüßen tut man hier nur im äußersten Notfall. Stattdessen wird man von oben bis unten gemustert.

Was jedoch immer nur Vermutungen waren, dass man uns vielleicht als neue Mitbewohner einfach nicht akzeptiert, weil wir einen anderen Lebenswandel haben oder vielleicht noch zu jung sind, hat sich heute bestätigt. Heute war der vorläufige Gipfel unserer Nachbarn.

Mit Oscar besuchen wir ja die Hundeschule und wissen, dass wir einen sehr unsicheren und ängstlichen Hund haben. Das heißt Training, Training, Training. Oscar braucht die Sicherheit, die wir ihm geben, indem wir ihn viel loben. Als ich heute morgen vom Gassigehen wieder rein kam, habe ich mir wie immer den Auzug geholt. Oscar habe ich neben mir Sitz machen lassen. Ein älterer Mitbewohner stieg aus und Oscar hat sich vorbildlich benommen. Dafür hab ich ihn gelobt. Ich wurde daraufhin angegiftet, was denn super und fein sei. Ich erklärte dem Herrn, dass ich den Hund gelobt habe, weil er nicht gebellt habe.

Ich bekam den Satz zu hören:

O-Ton:

„Ja, sowas wollen wir auch nicht in UNSEREM Haus!“

Er drehte sich um und ging, ich gab nur kleinlaut wieder, dass ich dieses schon mitbekommen habe.

Ist das nicht eine Frechheit? Wo ist denn die Toleranz und die Freundlichkeit? Ich habe ihm einen guten Morgen gewünscht, dass sollte ich vielleicht noch erwähnen. Ich war nett und freundlich und habe ihm nichts getan. Und dafür so einen Spruch.

Wie kann ich höflich sein und bleiben, wenn meine Mitmenschen es nicht sind und mir ständig ans Bein pissen? Es ist ja nun auch nicht so, als würde Oscar den ganzen Tag kläffen oder als würden wir den ganzen Tag laut Musik hören. Wir leben hier und verursachen die normalen Alltagsgeräusche. Ich weiß nicht was es ist. Ist es nur die Tatsache, dass wir nur Mieter und keine Eigentümer sind? Oder der Neid, dass wir noch jung sind. Und damit verbunden deren Angst vor Veränderungen?

Egal was es ist, ich glaube nicht, dass ich mir sowas gefallen lassen muss. Beim nächsten Mal werde ich nett und freundlich mal dazu meine Meinung sagen. Natürlich höflich und respektvoll.

Wie seht ihr das? Habt ihr auch schon Erfahrungen gesammelt und wie geht ihr mit sowas um? Vielleicht ist es einfach der Altersstarrsinn und die Menschen können gar nichts dafür.

Wenn ihr mögt, dann schreibt mir doch mal.

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Gedankenfetzen | Ich

Liebe?

von am

Das ist wohl eine der Fragen, die sich jeder einmal im Leben stellt. Was ist Liebe? Klar, es ist das Bauchgefühl, was sich entwickelt, wenn Mann und Frau sich lieb haben. Das wäre wohl die Erklärung, wenn ein Kind danach fragen sollte. Aber Moment, das stimmt so ja gar nicht.

Vor kurzem hat meine liebe River Green geheiratet. Ein befreundetes Kind fragte nach dem Mann dazu. Als ihr erklärt wurde, das River keinen Mann, sondern eine Frau habe, die sie heiratet, war die Verwirrung bei ihr groß. Frauen können sich doch aber gar nicht küssen.

Deswegen ist es, glaube ich, schwer zu sagen, was Liebe ist. Fest steht für mich, Liebe kann sich für jeden anders zeigen. Aber eins steht fest. Eins ist bei jeder Form der Liebe gleich, egal  in welcher absurden Konstelationgemeinsam.

Wenn du den Menschen gefunden hast, der nur für dich ist, dein Gegenstück, das wie für dich gemacht ist, dann ist es Liebe. Egal wie Alt, welches Geschlecht, welche Hautfarbe und welche Vorlieben. Wo die Liebe halt hinfällt.

Ich hoffe, ihr habt alle den Menschen nur für Euch gefunden und wenn nicht, haltet die Augen offen. Irgendwo läuft er rum, der Mensch nur für dich! Und merkt Euch, in Sachen Liebe gibt es nichts, was es nicht geben darf, solange ihr glücklich seit!

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Bücher | Fotografie | Ich

Vorbilder

von am 19. August 2013

Ihr kennt das sicher auch. In vielen Bereichen im Leben hat man Vorbilder, denen man nacheifern möchte. Man bewundert Menschen für das, was sie erreicht haben und blickt zu ihnen hoch.

Ich habe mehrere davon. Diese Personen sind sowohl Ansporn, als auch Vorbild und Ideal für mich.

Beim Schreiben ist das auf jeden Fall die Autorin von „Die Tribute von Panem“ Suzanne Collins. Aber auch Nora Roberts und das Ehepaar Hohlbein stehen da oben, in meinem persönlichen Autoren-Olymp. Sie sind mir für meine Geschichten und Worte im Kopf Vorbilder und Inspiration. Sie leben das, was ich erstrebe. Leben von dem geschriebenen Wort. Das ist ein langer und sehr steiniger Weg, auf dem es immer mal wieder Rückschläge einzustecken gilt.

Da helfen natürlich oftmals auch liebe und lobende Worte. Bei unserem Buch „Taliel“ haben wir schon recht gute Kritik bekommen und es gibt Zuspruch, dass Sascha und ich an uns glauben dürfen. Das sind Feedbacks von Leuten, die sich gut und spannend unterhalten fühlten. Ein Lob davon könnt ihr hier lesen.

Viel mehr wiegt jedoch ein Lob von Menschen, die man kennt und mag. Denn diese dürfen natürlich auch ehrlich kritisieren, da wiegt ein ehrliches Lob viel mehr und erfüllt meine kleine Seele mit Glückseeligkeit.

So ein Lob habe ich gestern erhalten. Sie ist eine liebe Freundin für mich, aber auch Inspiration, Vorbild und Ideal in der Fotografie. Ich glaube sie weiß nicht mal, wie sehr ich sie bewundere. Ich liebe ihre Fotos. Sie hat den Blick, Besonderes festzuhalten. Mit ihren eigenen Blickwinkeln auf die Welt und ihrem unermüdlichen Ehrgeiz, aber auch ihrem Drang zum Perfektionismus, schafft sie die schönsten Bilder. Und gestern habe ich das erste Mal ein Lob von ihr auf meiner „Habenliste“ verbuchen können. Sie mag mein Bild unter diesem Beitrag, mit dem Sand und den Händen.

Als ich das Lob gelesen habe, war ich tüchtig stolz auf mich. Ich hatte vorher gar nicht geahnt, wie wichtig mir mal so eine Anerekennung ist. Aber es tat mir gut und bestätigte mir, dass vielleicht auch ich ein wenig den besonderen Blick habe. Das ich qualitativ vielleicht nie an meine River Green dran komme, das stört mich nicht. Es tut mir einfach gut, mich durch sie inspirieren zu lassen und manchmal ihren Blickwinkel zu sehen.

Sie ist eine starke Frau und ich hoffe das ihr Projekt auf ihrem Blog „Starke Frauen“ ein Erfolg wird. Das wünsche ich ihr. Und am Besten wäre es, wenn sie die erste auf ihrem Blog wäre, denn sie erfüllt alle Voraussetzungen.

Wenn ihr Euch selber ein Bild von ihr und ihrem Blog machen möchtet, dann schaut einfach hier.

Liebe River Green, ich danke dir, dass du die bist, die du bist. Danke dafür, dass du mir Vorbild, Inspiration, Ansporn und Ideal für meine Fotos bist. Und danke dafür, dass du unsere Freundin bist!

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