Waffelabenteuer

"Wenn man schon einen an der Waffel hat, dann aber so richtig. Mit Sahne und Kirschen!"

Von Grenzen, Steinen und einem Weg, vom Begreifen und Greifen

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Sommer-Löffelliste 2018

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Da ist ein Zoo in meinem Kopf – Oder: Warum mein Monster jetzt Toni heißt

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Dickenklischees

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Gedankenfetzen | Gedichte

Millionen Sterne

von am 7. September 2013

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Morgen hätte meine Oma Geburtstag! Und Dienstag am 10.09 ist es ein Jahr her, dass sie gestorben ist. Ein turbulentes Jahr war es. Das sie tot ist, hab ich immer noch nicht realisiert. Auch weinen konnte ich bisher nicht, aber der Kloß ist ständig da und ich bekomme ihn nicht runter geschluckt.

Meine Oma war einfach die Beste und ich vermisse sie so sehr. Deswegen ist das Sonntagsgedicht für sie.

Still bist du gegangen,
schliefst in Ruhe ein.
Im Schweigen waren wir gefangen.
Das konnte noch nicht sein.

Aber dein Leben war gefüllt
mit Liebe, Wärme und Herz.
Du hast den deinen immer alles erfüllt
und nun ist da nur noch Schmerz.

Doch am Abend leuchten Millionen Sterne
und ich spüre tief in mir,
dass du sitzt dort oben in der Ferne.
Schickst uns einen Gruß von dir.

Engel fliegen zum Himmel hinauf,
scheinen und leuchten in den Fernen.
Ich weiß du bist im Sternenlauf,
bei den Millionen Sternen.

Oma, wir haben dich lieb…. Pass auf Nickis Muschimann auf und Grüß den lieben Gott von mir! Der weiß schon was ich von ihm will!

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Fotografie | Gedankenfetzen | Ich

Herbst

von am 6. September 2013

Kalendarisch ist der Herbst schon da. Rein wettertechnisch aber noch nicht. Das Wochenende zieht nochmal alle Register. Aber die Morgende sehen

 

DSC_0020 schon sehr herbslich aus. Nebelfelder, Tau, der im Sonnenschein glänzt, Spinnenweben überall. Kurzum, es kommen wieder die Tage, die ich so mag. Irgendwie taucht der Hebrst für mich alles in wunderschönes Licht. Letztes Jahr hatte ich in dieser Zeit das erste Mal meine kleine Spiegelreflexkamera, die ich Pinky getauft habe. Es sind wunderschöne Bilder entstanden, obwohl ich noch nicht viel Ahnung hatte.

Der Herbst hat mir dabei geholfen.DSC_0027

Dieses Jahr habe ich sogar ein neues Objektiv. Ein Makroobjektiv. Ich komme nah ran, an alles, was ich will. Darauf freue ich mich schon. Natürlich werde ich Euch die besten Bilder hier zeigen und hoffe, dass ihr sie genauso lieben werdet, wie ich.

 

 

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Diese Wochenende genießen wir aber wohl mal erst noch den Altweibersommer, also, macht was aus den letzten warmen Tagen des Jahres.

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Alltag | Ich

Mit dir an meiner Seite, ein Leben lang

von am 3. September 2013

Vor zwei Jahren haben Sascha und ich uns das Ja-Wort gegeben. Es war der schönste Tag in meinem Leben und dafür muss ich mich bei allen bedanken die damals da waren.

Wir hatten in den zwei Jahren schon gute und schlechte Zeiten, mussten Prüfungen bestehen und haben Wendungen und Wege erlebt, die wir nicht geplant haben. Aber eines steht fest. Diesen Weg konnten wir bis heute nur gemeinsam schaffen. Danke Sascha, egal wie schwer es noch werden sollte.

Mit dir an meiner Seiter, ein Leben lang. Und natürlich mit Gottes Hilfe. Das hat alles seinen tieferen Sinn!

Und um es mit unserem Trauspruch zu sagen:

Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel und müssen uns umarmen, wenn wir fliegen wollen!

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Gedichte

Glücksmomente

von am 31. August 2013

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In genau 40 Minuten hat der beste Ehemann der Welt Geburtstag. In den letzten Monaten haben wir viele schlimme Sachen erlebt und wir mussten durch viele Prüfungen. Aber wir haben sie gemeistert!

Deswegen ist das Sonntagsgedicht für dich Sascha, aber auch alle anderen Geburtstagskinder!

Es kommen wieder bessere Zeiten, das Leben nimmt nur Anlauf für den Höhenflug!

Glücksmomente

Stunden voller Glücksmomente,
ein Leben lang, das wünsch ich dir!
Und gibt es auch mal schlechte Zeiten,
das geht worüber, glaube mir.

Lass in deinem neuen Lebensjahr
stets mein Lachen dich begleiten.
Viele Hände sollen helfen, Freunde bei dir stehn
und so viele Glücksmomente mit dir bestreiten!

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Bücher | Ich

„Taliel“ versucht die Flügel auszubreiten

von am 30. August 2013

Auf der Plattform, auf der Sascha und ich unser Buch „Taliel- Erwachen“ veröffentlicht haben, ist heute ein Gewinnspiel gestartet. Man kann Taliel dort als eBook gewinnen.

Mich macht das so ein wenig stolz. Menschen, die sich tagtäglich mit Büchern beschäftigen, haben es für gut genug erachtet, einer Community das Buch als Gewinn anzubieten. Wir hoffen jetzt natürlich, dass das bei den Lesern auch ankommt und neugierig macht.

Außerdem haben mehrere Blogger „Taliel“ als Rezensionsexemplar angefordert. Mir ist klar, dass eine gute Rezension noch keine Garantie ist, dass man Erfolg hat. Und ich habe auch die Diskussionen mitbekommen, dass Indie-Autoren untereinander sich nur Gefallen tun wollen und alles nur gut bewerten. Ich kann unserer kleinen „Taliel“ nur die Daumen drücken, dass sie jetzt den Mut hat, die Flügel auszubreiten und versucht zu fliegen.

Wenn auch ihr das Buch gewinnen wollt, dann schaut mal hier.

Ihr müsst nur die Leseprobe lesen und die Frage beantworten. Ich wünsche Euch viel Glück, vielleicht meldet Ihr Euch einfach mal, wenn ihr „Taliel“ gelesen habt. Ich würde mich freuen.

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Alltag

Unhöflich? Bäääääh!

von am 27. August 2013

Über unsere Rentner im Haus habe ich ja vor ein paar Tagen schon einmal geschrieben. Aber ich habe mir vorgenommen weiterhin freundlich zu sein, auch wenn die Damen und Herren es mir in diesem Haus nicht leicht machen. Ich versuche zu atmen.

Gestern Abend war wieder so ein Moment. Nach einem Abendspaziergang mit unserem Hund kamen wir nach Hause. Von den vielen älteren Menschen hier, leider kenn ich sie nicht alle mit Namen, weil es einfach zuviele in einem 26 Parteien Haus sind, kam uns ein Ehehpaar entgegen.

Wie ich halt so bin, lächelte ich freundlich und wünschte einen schönen guten Abend.

Statt, wie es sich ein meinen Augen gehört, zurück zu Grüßen, wurden wir nur angestarrt. Die Dame (der Herr saß mittlerweile im Auto) starrte und starrte, so dass es echt unangehm wurde. Auch Oscar fühlte sich dadurch bedroht und fing an zu  bellen. Das Bedürfnis hatte ich ehrlich gesagt auch.

Was soll das denn bitte? Sind die hier echt so unhöflich? Oder liegt es am Alter? Oder an der Tatsache, dass es jetzt zu einem Generationswechsel in IHREM Haus kommt. Wir dürfen ja nicht vergessen, Sascha und ich sind nur Mieter und unser Haus ist das nicht. Wenn es sowas ist, dann kann ich den Spruch nicht nachvollziehen. Von wegen, die Jugend von heute. Die haben meiner Meinung nach fast mehr Anstand. Aber selbst wenn sich die Jugend daneben benimmt, kann ich das verstehen. So wie die ältere Generation sich verhält, fällt es selbst mir schwer, höflich und respektvoll zu sein.

Ich hab mir schon überlegt, ob die Hörgeräte einfach nicht eingeschaltet sind. Aber eins spricht ja dann dagegen. Wie können sie denn dann unseren Hund hören, der ja angeblich den ganzen Tag hier rum bellt? Ich liege übrigens neben Oscar, der pennt und würde nicht mal im Traum gerade dran denken zu kläffen.

Ich habe keine Ahnung was ich tun soll. Auf jeden Fall werde ich mich nicht auf dieses Niveau hinunter begeben. Ich werde weiterhin freundlich grüßen.

Was würdet ihr denn tun?

Kommentare und Tipps nehme ich entgegen.

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