Waffelabenteuer

"Wenn man schon einen an der Waffel hat, dann aber so richtig. Mit Sahne und Kirschen!"

Trauer ist wie ein Weihnachtsbaum

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Der kleine Weihnachtsstern ~ 12

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Der kleine Weihnachtsstern ~ 11

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Der kleine Weihnachtsstern ~ 10

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Allgemein

Ein neues Buch soll es werden

von am 22. Juni 2013

Endlich trau ich mir wieder zu ein neues Buch zu schreiben. Eigentlich wollte ich das Ganze als historischen Krimi verarbeiten, aber bei den ersten Kapiteln musste ich feststellen, dass historische Bücher echt schwer sind und dann auch noch einen Krimi daraus machen, das liegt mir ganz und gar nicht. Um was es geht, fragt ihr euch. Die Fakten habe ich euch einfach mal aus Wikipedia zusammengestellt!

Zu einem der ältesten Kulturdenkmäler in der Senne gehören die zwei sogenannten Mordsteine, die schon seit 1660 auf dem Gebiet der heutigen Sennestadt stehen. Die Inschriften berichten von einem Mord an einer Frau und ihrem Kind.

Die Inschrift eines der beiden Steine lautet:
„ACH WIE KONS DU HERTZE LEIDEN
DA DU MIR THAETEST DEN HALS ABSCHNEIDEN
UND BEGINGEST AN MIR AN DIESEM ORD
SO EIN GRAUSAME UNERHÖRT MORT.
ANNO 1660“

Die Inschrift des anderen Steins ist aufgrund der Verwitterung nicht mehr zu entziffern

Aus den Aufzeichnungen Wolf Ernst Alemanns dem Commissionssecretarius und Amtsschreiber zu Sparrenberg aus dem Jahre 1688 geht ein anderer Text hervor:

Stein 1
Vorderseite:
„UXOR MARIA TAMBOUR 1660“

Rückseite:
„O MENSCH SIEH AN DIE GROSSE THAT
WIE MICH MEIN MAN ERMORDET HAT
MIT MEINEM KIND VOM HALBEN JAHR
SO VON SEINEN FLEISH GEBOREN WAR, 1660“

Stein 2
Vorderseite:
„FILIA MARIA HELENA“

Rückseite:
„LORENTZ AUS SIEBERG EIN DRAGONER.
ACH VATER! WIE KONT ES DEIN HERTZE LEIDEN
DASS DU MIR THÄTEST DEN HALSS ABSNEIDEN
UND B’GIGNST AN MIR AN DIESEM ORT
EIN GRAUSAM UNERHÖRTE MORT.
ANNO 1660“

Warum der Text im Laufe der Zeit verändert wurde, oder ob er gar von Alemann falsch wiedergegeben wurde, ist nicht mehr nachzuvollziehen.

Die Steine findet man heute abseits des Weges zwischen dem Altenwohnheim Frieda-Nadig-Haus und dem Sportplatz in einem kleinen Waldstück.

Jetzt werde ich daraus einen Fantasyroman machen, das liegt mir einfach mehr. Ich werde versuchen dem unterschiedlichen Text von Alemann einen Grund zu geben. Ideen habe ich genug und dadurch, dass ich Fantasy schreibe, bin ich ein bißchen freier in meiner geschichtlichen Gestaltung! Aber keine Angst, Telefone und Computer werde ich nicht ins Jahr 1660 packen. Versprochen.

Wie es weitergeht mit meiner Idee, werde ich hier berichten. Und wenn ihr noch Verschwörungstheorien zu dem guten Alemann und seinen Mordsteinen habt, dann schreibt sie mir doch, vielleicht kann ich die Idee verarbeiten!

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Bücher

Mit Spucke und Fleiß

von am 19. Juni 2013

Die letzten Wochen waren nicht nur aufgrund meiner Rückenprobleme anstrengend und schwer. Ich habe mit meinem Mann an einem Buch geschrieben. Es geht um Engel und Dämonen (wer mehr wissen will schaut einfach hier nach).

Hier möchte ich nicht über das Buch berichten, sondern über die Arbeiten mit Sascha. Am liebsten würde ich mal dem Ehepaar Hohlbein eine Mail schreiben, wie die zwei das machen. Bei uns war es richtig Streß. Wir haben uns angezickt, diskutiert, umgeschrieben, hinzugefügt, korrigiert.

Zwischendurch war vor allem Sascha manchmal am Ende und wollte alles schmeißen und hat an sich und der Story gezweifelt. Aber wer mich kennt, der weiß, dass ich nervig sein kann, wenn ich was will.

Und die Mühen und das dran bleiben haben sich gelohnt. Taliel ist ein runde Sache geworden, fast 500 Seiten. Jetzt können wir nur die Daumen drücken, dass das Buch ab dem 12.07 gut ankommt. Damit Spucke und Schweiß nicht umsonst waren!

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Gedichte

Sommergewitter

von am 18. Juni 2013

Schwüle Hitze drückt auf das Land.
Die Luft ist elektrisch und schwer.
Schweiß klebt auf der nackten Haut,
Von irgendwo grollt ein Donner her

Schwarz und dunkel wird die Welt
,alles geht heftig und ganz schnell.
Wind, Regen, und Blitze waschen rein,
nehmen alles Böse mit, machen das Leben wieder hell!

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Bücher

Retter in der Not

von am 17. Juni 2013

Gestern habe ich mir sicher einen Heiligenschein verdient. Zumindest im Bücherhimmel. Mein Schwager hat für den Altpapier-Müll 2 riesige Kartons bekommen. Zu meinem Entsetzen waren sogar, noch fast wie neu, Bücher dabei.

Wie kann man denn bitte Bücher wegschmeißen? Das geschriebene Wort. Ich könnte meinen Büchern nie so etwas antun. Für mich sind meine Bücher ein bißchen wie meine Kinder, oder wie gute Freunde, die mir in verschiendesten Lebenslagen zur Seite standen. Die kann ich doch nicht einfach in die Tonne treten. Selbst als man mir sagte, dass ich doch wegen Platzmangel welche verkaufen solle, war ich geschockt!

Irgendwie bilde ich mir ein, dass Bücher auch sowas wie Gefühle, ein Leben haben. So viele Geschichten wurden niedergeschrieben und immer wenn man ein Buch aufschlägt und beginnt die ersten Zeilen zu lesen, werden diese Geschichten und die Charaktere lebendig. Auf jeden Fall kommt es mir so vor. Es macht ein Universum für mich auf, in dem nur ich bin, während ich es lese. Kein anderer hat die Chance mir zu folgen. Ich kann allein sein mit Robert Langdon, Momo oder Effi Briest. Kann Kriminalfälle lösen, beim Verkuppeln helfen oder auf Drachen fliegen.

Man kann soviel erleben und dann kommen Menschen und schmeißen Bücher einfach weg, die doch soviel Potential haben können, wenn man es nutzt.

Ich fühle mich auch jeden Fall sehr gut, diese Bücher vor dem sicheren Altpapier-Tod gerettet zu haben. Bei mir werden sie es warm und gut haben. Ich werde sie lieb haben, als wären es meine eigenen.BM807gkCUAADAhB.jpg large

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Gedichte

Pusteblume

von am 16. Juni 2013

Wie eine Pusteblume will ich sein,
im Wind mich wiegen,
vom Straßenrand in die große weite Welt hinein
getragen vom Wind und fliegen.

Frei, sorglos und leicht.
Keiner schränkt mich ein
Dann gleiten zu Boden ganz seicht,
in ein anderes Leben hinein….

Seht wie einfach es ist,
einfach aufbrechen und Neues sehen.
Wenn du eine Pusteblume bist,
kannst du ohne Nachdenken in die Welt hinein gehen.

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Gedichte

Für ein Kreativ-Projekt

von am 15. Juni 2013

Engelsflügel leiten Sterne in den Horizont hinauf.
Farben zeigen
den richtigen Pfad bis zum Ziel.
Komme zu mir, Geliebte, halte dich nicht auf.
Feinde wirst du haben, Steine liegen auf dem Weg, zuviel.

 

Reisende, hebe die Füße und lauf,
Engelsflügel leiten Sterne in den Horizont hinauf!

 


Beeile dich, zögere nicht, Bestien lauern überall.
Fressen, kauen, spucken und vernichten.
Die Welt erfährt das Ende durch einen Knall,
doch Einigkeit und Liebe wird alles richten.

Reisende, hebe die Füße und lauf,
Engelsflügel leiten Sterne in den Horizont hinauf!

 

Das habe ich für ein Buchprojekt geschrieben. Ihr wollt mehr erfahren? Schaut einfach mal auf der Seite der 4 Autoren!

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Ich

„So ne Plastikflasche ist doch banal O.O“

von am

Als ich am Donnerstag voller Eifer meinem Blog neues Leben einhauchte, wollte meine Freundin Ulrike den Grund erfahren, warum ich denn nun wieder schreibe? Was mich dazu insperiert hat.

Ich erzählte ihr von der banalen „Hello Kitty“ Trinkflasche. Banal fand Ulrike das ganz und gar nicht. Sie lachte über meinen Satz, dass meine Plastikflasche doch banal sei. Sie fand es lustig, dass diese kleine Flasche der Auslöser war.

Die letzten Tage ging mir meine „Hello Kitty“ Kollektion gar nicht mehr aus dem Kopf. Wenn eine Flasche mich zu einem Blog bringen kann, was würden dann die anderen Artikel bewirken. Ich muss feststellen, dass ich meinen Kitty Kram mit ganz anderen Augen sehen muss. Ich habe diesen ganzen Sachen einfach zu wenig Beachtung geschenkt.

Vielleicht hilft mir mein Kopfhörer ja, einen Bestseller zu schreiben, mein Teppich gibt mir der Erleuchtung und zeigt mir den Sinn des Lebens. Wer weiß. Eine einzelne Flasche führt micht zum Blog, in der kompletten Sammlung muss ja dann noch mehr Macht stecken. Wir werden sehen was die Zukunft bringt.

Aber eines weiß ich, „Hello Kitty“ Artikel liebe ich und jeder darf es wissen! Und wenn ihr da Draußen was von der kleine Katze ohne Mund habt, die ihr nicht beachtet, dann kramt sie hervor und habt sie lieb. Sie kann euer Leben verändern!

Liebe Grüße aus meinem rosanen Kopf, ich hab Euch lieb, bis zum nächsten Mal!

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Gedankenfetzen

Wenn es mich mal wieder überkommt

von am 14. Juni 2013

Ich lese nicht nur wie wild, sondern ich schreibe auch selber. Unter www.Traumschwingen.de könnte ihr die Romane finden, die ich und mein Mann schon geschrieben haben.

Aber ich liebe auch Kurzgeschichten und Gedichte. Und ich habe immer mal wieder Gedanken und Ideen für neue Geschichten, die ich nicht vergessen möchte! Diesen literarischen Ergüssen würde ich gerne hier einen Platz einräumen!

Wäre doch schade, wenn diese Gedankenfetzen einfach so wieder verschwinden oder in meinem schönen Köpfchen bleiben!

 

 

 

 

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Tiere

Ist es dem werten Herrn so Recht?

von am

Meine Familie hatte schon immer Hunde! Ich kann mich gar nicht an eine Zeit erinnern, dass bei uns nicht ein kleines vierbeiniges, felliges und wuffelndes Wesen durch die Gegend lief. Meine Eltern haben schon den vierten, seid es mich gibt. Da waren der Dackel Duxy, die Promenadenmischung Struppi, die kleine Türkin Lucy und der aktuelle Angsthase Paul. Da liegt es auf der Hand, das auch ich, wenn ich mal einen eigenen Haushalt habe, irgendwann einen Hund besitzen werde. Da sind auf jeden Fall meine Eltern dran Schuld, die haben mich komplett verdorben!

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