Waffelabenteuer

"Wenn man schon einen an der Waffel hat, dann aber so richtig. Mit Sahne und Kirschen!"

Warum willst du denn stark sein?

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Tanzende Sternschnuppen im Sonnenlicht

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Wieviel „Kind“ ist vertretbar?

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Wir sind entzweit

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Fotografie | Gedankenfetzen | Ich

Foto und Wort

von am 18. August 2013

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, liebe ich Fotos und Fotografie, fast so sehr wie Bücher, aber nur fast.

Ich fotografiere selber sehr gerne, auch wenn das eher laienhafte Bilder sind und mich jeder richtige Hobbyfotograf auslachen würde. Aber ich habe Spaß an der Sache.

Fotos sind für mich wie meine geschriebenen Worte und meine gelesenen Bücher. Sie haben die Fähigkeit mich mitzunehmen. Sie regen meine Phantasie an und ich kann ins Träumen und Schwärmen geraten. Wie bei gut geschriebenen Büchern.

Bilder, die ich selber mache, drücken mich aus. Sie zeigen meine Seele und meinen Blick auf die Welt. Sie sind wie dieser Blog, sie spiegeln Momentaufnahmen wieder und können alles transportieren was ich bin. Deswegen liebe ich es, meinen Einträgen mit meinen Bildern das gewisse Etwas zu geben.

Natürlich fotografiere ich auch total gerne meine Tiere, meine Familie und vor allem meine Nichte. Aber genauso gerne gehe ich einfach spazieren und fange Momente und Situationen ein. Ich betrachte Dinge einfach aus einem anderen Blickwinkel. Die Kamera gibt mir die Chance dazu. So gibt es dann einfach mal nur Hände, eine Blüte ganz nah oder Sonnenstrahlen hinter der Wolke.

Für diesen Beitrag habe ich mich für die Hände entschieden. Meine Schwester lässt einfach nur Sand durch die Hände meiner Nichte fließen. Ich finde dieses Bild hat soviel Ausdruck und für jeden steckt wahrscheinlich was anderes in diesem Bild. Ich kann sehen, wie die Zeit verrinnt. Im Sand, aber auch in den großen und kleinen Händen. Für die kleinen Hände ist das Sandkorn die Welt, für die große Hand nur Sand.

Das Bild passt wunderschön zu meinem Blogmotto nach William Blake:

„Die Welt in einem Sandkorn sehen und erkennen, was es bedeutet, Mensch zu sein.“

 

Habt ihr auch Gedanken zu diesem Bild? Was steckt für euch da drin. Über Kommentare würde ich mich freuen.

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Gedankenfetzen | Ich

Zitatgedanken

von am 13. August 2013

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Nur eins rettet: ein Schritt – und noch ein Schritt. Immer wieder tut man denselben Schritt.

Zitat aus „Wind, Sand und Sterne“ von Antoine de Saint-Exupéry.

Es scheint Schicksal zu sein, dass mich dieses Zitat diese Woche begleitet. Ich habe einen unschönen Rückschlag einstecken müssen. Alles wieder auf Anfang und weiter machen. Immer wieder denselben Schritt. Es ist schwer und für mich,für die, die nicht geduldig ist, sehr bitter. Aber Flennen war gestern, heute wird weiter gegangen und trainiert, damit ich irgendwann wieder da bin.

Und das gilt auch für Euch! Immer wieder denselben Schritt tun. Aufgeben gilt nicht.

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Allgemein

Schwach zu sein ist Mut

von am 10. August 2013

Kampf, Ehrgeiz, nicht versagen!
Alles tun, nur nicht schwächeln.
Weiter gehen, keinen fragen.
Nicken, machen und lächeln

Dann die Grenze, Einsehen ist schwer.
Aber man muss verstehen, es ist nicht gut.
Nicht machen bis zum geht nicht mehr,
Eingestehen, denn schwach zu sein ist Mut!

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Allgemein

Ein neues Design

von am

Ja, nachdem ich mich in den letzten Tagen umgeschaut habe, wusste ich, ich brauch ein neues Design für diesen Blog. Lange habe ich gesucht. Es sollte einfach sein, überschaubar ohne viel Schnick-Schnack. Tadaaaa, da ist es. Ja, ich weiß, Leute die programmieren können, können das sicher besser.

Aber hey, ich als Noop habe es alleine angepasst. Seit stolz!

Ich mache für heute Feierabend, eine Stunde am PC und mein Allerwertester tut schon wieder weh! Morgen gibt es wie gewohnt das Sonntagsgedicht, ich hab es schon im Kopf! Das macht Spaß, ich könnte die ganze Seite damit vollschreiben.

Aber ich will Euch ja nicht langweilen. Oder möchtet ihr davon mehr lesen? Oder habt ihr noch andere Wünsche, was ich aus meinem wirren Kopf erzählen soll. Über Kommentare freue ich mich!

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