Waffelabenteuer

"Wenn man schon einen an der Waffel hat, dann aber so richtig. Mit Sahne und Kirschen!"

Farben sind wie Musik, die ich mit dem Pinsel erzeuge

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„It´s now or never“

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Prost! ~ Oder: wenn einem Ehrgeiz vorgeworfen wird…..

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Seelenbilder – der neue Song

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Allgemein

Ein neues Design

von am 10. August 2013

Ja, nachdem ich mich in den letzten Tagen umgeschaut habe, wusste ich, ich brauch ein neues Design für diesen Blog. Lange habe ich gesucht. Es sollte einfach sein, überschaubar ohne viel Schnick-Schnack. Tadaaaa, da ist es. Ja, ich weiß, Leute die programmieren können, können das sicher besser.

Aber hey, ich als Noop habe es alleine angepasst. Seit stolz!

Ich mache für heute Feierabend, eine Stunde am PC und mein Allerwertester tut schon wieder weh! Morgen gibt es wie gewohnt das Sonntagsgedicht, ich hab es schon im Kopf! Das macht Spaß, ich könnte die ganze Seite damit vollschreiben.

Aber ich will Euch ja nicht langweilen. Oder möchtet ihr davon mehr lesen? Oder habt ihr noch andere Wünsche, was ich aus meinem wirren Kopf erzählen soll. Über Kommentare freue ich mich!

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Gedankenfetzen | Gedichte

Hinter dem Berg

von am 4. August 2013

Ein Berg, nicht überwindbar scheinend,
du beginnst, denn Kopf nach oben, schreitend.
Anstrengung, Zweifel, Aufgabe und Willen,
du willst deine Neugier stillen!

Es ist alles wert,
vielleicht kommt das was du begehrst.
Streng dich an, es ist alles wert,
vielleicht wartet dort deine Zukunft auf dich,
hinter dem Berg!

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Ich

„Das macht mein kleines Herz so glücklich!“

von am 29. Juli 2013

Ich liebe Selbstgemachtes und mache auch viel selbst.

Ich kann Häkeln und da ist auch schon das ein oder andere Schätzchen entstanden. Mützen, Kuscheltiere, Babyjäckchen und Wintermode. Auch Hausschuhe und Handtaschen habe ich schon in Heimarbeit hergestellt.
Ein bisschen Nähen kann ich auch. Aber eher schlecht als recht! Dabei gibt es so schöne Dinge, die man mit Hilfe einer Nähmaschine machen kann. Da kann man neidisch werden.

Schön ist es, wenn man gemeinsam fachsimpeln und sich über gemeinsame Handarbeitsliebe austauschen kann. Man kann sich gegenseitig Tipps geben, Farben besprechen und man hat das Gefühl, dass da jemand ist, der genauso tickt, wie man selbst.

SabinaDeCoco ist so eine Person. Sie kann verstehen, dass ich viel bunte Wolle brauche, mit der man kuschelt. Ich wiederum kann nachvollziehen, dass es wichtig ist viel Stoff zu haben, den man regelmäßig streicheln muss.

Und natürlich müssen bei soviel Liebe auch die Arbeitsutensilien Namen haben. Minna, die Nähmaschine, ist nur eine davon.

Auf Minna sind schon unzählige schöne Dinge entstanden. Ich liebe den DeCoco Style. Und jetzt lässt sie ganze Welt teilhaben. Denn die liebe Minna hat mit SabinaDeCoco’s Hilfe schöne Unikate genählt. Ich werde mir auf jeden Fall das ein oder andere Teil kaufen.

Ich freue mich auf unsere nächsten „Fachgespräche“ und das Kopfschütteln der anderen um uns rum. Die müssen nicht verstehen, warum das unser kleines Herz so glücklich macht, dass man vor Freude quietschen muss.

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Allgemein

Freundeflügel

von am 28. Juli 2013

Geld, Besitz und Wohlstand,schön,
wenn man es sein Eigen nennt.
Doch trübt es jedes Glücksgefühl,
wenn man zum Teilen niemand kennt.

Glück, es potenziert sich, wenn du es teilst,
wenn da Menschen  sind, die es erleben.
Das macht dich reicher als jeder Besitz,
bedeutet den wahren Reichtum im Leben.

Habe kann alles erschweren,
du bleibst am Boden allein.
Andere Menschen ermöglichen dir das Fliegen,
denn sie können dir Freundeflügel verleihn.

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Tiere

„Die Enten“, der neue Horrorschocker

von am 26. Juli 2013

Sie kommen in Scharen. Die funkelnden Augen folgen drohend und gierig. Ein lautes Schmatzen ist zu hören. Sie formieren sich. Kommen näher. Schritt für Schritt. Pardon, natürlich Paddelschlag für Paddelschlag. Sie wollen alles von dir und sie sind bereit alles dafür zu tun. Du spürst den Atem auf deiner vor Angst schweißnassen Haut. Der erste Hieb der Bestien geht ins Leere. Doch das schockt sie nicht. Im Gegenteil. Sie werden fordernder. Du hast keine Wahl, entweder du gibst ihnen, was sie verlangen, oder du überlebst nicht. Gott möge dich schützen.

Ich weiß nicht genau ob das nur hier in Sennestadt so ist. Aber ich finde hier sind die Enten besonders dreist! Man kennt das ja. Affen können lernen, dass es bei bestimmten Knöpfen, welche sie betätigen müssen, was zu essen oder trinken erhalten. Hunde wissen nach einiger Übung, dass es nach „Klick“ ein Leckerli gibt. Das ist kontrollierbar und gewollt. Wir Menschen wollen wissen, wie Tiere reagieren und möchten sie steuerbar machen.

Was passiert aber, wenn Tiere sich selbst konditionieren und das auch an die Kleinsten weitergeben? Dann entstehen dreiste Monsterenten.

Wenn eine Mutter mit dem Kinderwagen dort am Teich spazieren geht oder man irgendwas runterfallen lässt, dann ist das für die Enten ein Zeichen: FRESSEN!
In Massen kommen sie angeflogen, -gewatschelt und -geschwommen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Du musst dich nur hinsetzen und was aus einer Tasche holen. Aus allen Ecken strömen sie dann, kommen so nah an dich ran, sogar die Küken, dass du sie fast streicheln kannst. Ein forderndes Geschnatter geht los und wenn sie nichts bekommen werden sie fordernder. „Schmeiss was, egal was, Hauptsache FRESSEN!“
Die liebe River Green hatte sogar schon mal eine hungrige Ente am Hosenbein. Gefährlich und unberechenbar.

Was ich am erstaunlichsten finde, ist die Tatsache, dass die Enten bei der Erreichung ihres Ziel so menschenähnlich sind. So ein bißchen wie beim Schlussverkauf. Auf die Wühltische, fertig los! Und auch den Kleinsten wird das beigebracht. Und sie kämpfen schon mutig an vorderster Front mit. Fordernd und ohne Rücksicht auf Verluste wird um den besten Platz gekämpft, egal ob es was in den Schnabel gibt oder nicht. Wenn was kommt bei dem potentiellen Fütterer, dann muss man auf jeden Fall in erster Reihe stehen.

So dreist waren die noch nie. Ich warte auf die Schlagzeile: „Wilde Ente verletzt Spaziergänger wegen Hunger!“
Ich werde diese Horde weiterhin beobachten und davon berichten. Lange dauert es sicher nicht mehr, bis die erste Terrorente Amok läuft, denn selbst vor Hunden schrecken sie nicht zurück.

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Bücher | Gedankenfetzen | Ich

Traue niemandem, die Welt ist verlogen und schlecht

von am 24. Juli 2013

Heute Morgen haben ich, naiv und dumm wie ich nunmal bin, in einer Gruppe in Facebook was gepostet. Ich habe mich darüber gefreut, dass Sascha und ich positives Feedback zu unserem Buch „Taliel: Erwachen“ bekommen haben. Ich dachte mir, bei den Indie-Autoren, könne man mich verstehen, dass man da irgendwie ein bissel stolz drauf ist, wenn man das erste Mal so eine positive Rückmeldung bekommt.

Aber dem war nicht so. Ich wurde sogleich belehrt, wie schlecht und verlogen die Welt ist. Bei solchen Rezensionen wird immer gelogen und geheuchelt. Und außerdem sei ja alles Fake. Das will ich einfach nicht glauben.

Warum sollte jemand, der das Buch teuer kauft, einfach irgendwelchen Mist schreiben, den er nicht so meint? Erstmal wäre das sehr teuer und dann auch echte Zeitverschwendung.

In der betreffenden Rezension heißt es:

„Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.“

Ich wurde in der Facebookgruppe belehrt, dass das typisch für so eine Fake-Rezension ist. Ich wusste nicht, dass es sowas gibt. Das es solche Floskeln, ähnlich wie bei Arbeitszeugnissen gibt, die das eine sagen, aber das andere meinen. Ich persönlich rezensiere viele Bücher und sowas habe ich schon sehr oft geschrieben. Vielleicht muss ich das verfeinern, um keine Interpretationen zuzulassen oder gar verschlüsselte Botschaften zu übermitteln. Das nächste Mal werde ich es so formolieren:

„Ich konnte das Buch selbst bei Erdbeben, Klogang und Seuche nicht aus der Hand legen. Ich war so gefesselt und angetan von der Geschichte, dass es mich zu meiner vollsten Zufriedenheit stets und überall unterhalten hat.“

So ein Schwachsinn.

Wie geht es Euch denn so, wenn ihr rezensiert? Schreibt ihr immer eure ehrliche Meinung, oder muss man bei Euch auch um die Ecke denken? Vielleicht sogar 180 Grad?

Schreibt mir doch einfach Eure Gedanken dazu, und wenn ihr diesen Beitrag kommentieren wollt, dann lasst mir eine Interpretationshilfe da!

Wer die Diskussion gerne nachlesen mag, einfach Bescheid geben, ich gebe Euch gern den Link zur Facebook-Gruppe, sie ist öffentlich und jeder darf es lesen.

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Gedankenfetzen | Ich

Zitatgedanken

von am 22. Juli 2013

Du begründest am Ende nur das, worauf du zunächst zugehst, und nicht mehr.
Du erschaffst nur das, womit du dich gerade befasst.

Antoine De Saint-Expuéry, „Die Stadt in der Wüste“

 

Hätte ich dieses Zitat am Samstag schon gehabt, dann hätte Sascha das wohl um die Ohren bekommen von mir. Heute morgen, als ich meinen Terminplaner aufschlug, konnte ich erst nicht wirklich etwas mit dem Zitat, welches mich diese Woche begleitet, anfangen. Aber jetzt ist es mir klar.

Träume sind schön und gut. Der eine möchte Sänger sein, ein anderer Schriftsteller oder wer weiß was. Wir alle haben Träume und Wünsche im Leben, vielleicht auch sogar mehr als nur einen Traum. Es ist wichtig sich im Leben zu organisieren und sortieren. Wo liegen meine Prioritäten, was ist mir jetzt gerade wichtig, welchen Lebensweg will ich in erster Linie einschlagen, oder in welcher Reihenfolge will ich diese erreichen? Das wäre schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Und dann sollte man loslegen. An dem Traum arbeiten, sich dafür einsetzen, dass es wahr wird. Egal wie lange es dauert. Gehe einen Schritt auf deine Wünsche zu. Das bedeutet natürlich immer auch ein Risiko. Aber wenn man dieses Risiko nicht eingeht, kann man nie wissen, was aus den Träumen geworden wäre. Vielleicht ist es genau dieser kleine erste Schritt, der einen hellen Weg auftut. Und wenn nicht, geht man erfahren aus Situationen heraus.

Für mich bedeutet dieses Zitat, dass ich nie aufgeben sollte, meinen Blick in die Zukunft wende n muss und auf meine Ziele hin arbeite. Autorin sein, irgendwann Mama sein und meinen Mann in Richtung Musik schuppsen.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesen Gedanken erreichen und spreche Euch aus der Seele. Egal wie schwer und unmöglich etwas scheint. Fangt erst einmal an, der Rest des Weges wird sich dann für Euch auftun, wenn ihr erstmal das Ziel vor Augen habt. Und manchmal tun kleine Umwege vielleicht gut, um auch mal einen anderen Blickwinkel auf sein Ziel zu bekommen.

Ich wünsche Euch einen tollen Start in die Woche und verliert Eure Wünsche nie aus den Augen, damit ihr das Ende auch begründen könnt.

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Gedankenfetzen | Gedichte

Sommerhitze

von am 21. Juli 2013

Drückend legt sich Hitze auf den Asphalt,
die Luft,  die kann man tanzen sehen.
Donner, der in der Ferne hallt,
doch die Hitze möchte noch nicht gehen.

Sie bleibt, so dass man kaum atmen kann,
dass Denken, das fällt schwer.
Dann kommt endlich der erste Regentropfen an,
verdampft zischend, aber da sind noch mehr!

Sie reinigen die Luft,
nehmen die schwüle Hitze mit sich fort.
Ich liebe diesen Sommerduft,
der meine Gedanken mit sich nimmt, an einen anderen, besseren Ort!

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Bücher | Ich

Ein Buchblog

von am 20. Juli 2013

Ich habe lange gebraucht und habe lange drüber nachgedacht. Soll ich einen eigenen Buchblog machen oder nicht? Es gibt schon soviele, ist meiner denn dann nicht über? Gestern hatte ich dann ein wenig Zeit da noch mal darüber nachzudenken, und mir kam die Aussage der lieben gegenlichtblick in den Sinn.

Es ist doch egal ob es noch einen mehr gibt oder nicht, solange er originell ist und mit liebe gemacht ist, dann liest man ihn auch gerne.

Und ich glaube ich habe eine gute Idee. 100 Seiten von einem Buch, solange hat bei mir ein Buch schon immer Zeit gehabt, sich in mein Herz zu schleichen. Diese 100 Seiten werde ich auf meinem Blog zusammenfassen und dann rezensieren. Meine Gedanken und Empfindungen werden auch eine Rolle spielen.

Natürlich werden besondere Bücher auch hier im Blog noch einen Platz finden. Aber hauptsächlich findet ihr meine gelesenen Bücher hier.

Seite101

Ich hoffe ich konnte eure Neugier wecken und wünsche ich viel Spaß!

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