Gedichte | Mamalächeln

Kleine Grüße

von am 15. Januar 2017

Flocken die am Fenster tanzen,
schickst du in die Welt zu mir.
Sie decken die Welt sachte zu,
ich schicke Grüße dir.

Mal ist es leicht,
dann wieder ganz doll schwer.
Du gingst auf die Reise,
wir vermissen dich so sehr.

Alles wird ruhig,
die Welt ganz still.
Ich schließe die Augen,
alles ist so, wie ich es will.

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Gedichte

Auf in die Zeit

von am 27. November 2016

Die erste Kerze brennt, Andacht ist es, was sie uns schenkt.

Nun ist es nicht mehr weit, in Gedanken machen wir uns bereit.

Weihnachten. Was soll man da nur glauben, Hoffnung müssen wir uns erlauben.

Dass es nicht geht um Prunk und Reichtum in der Zeit, dass es vielmehr geht um die Liebe Gottes in der Zeit.

Alles was zählt und im Leben bereichert, dass Jesu Christi Geburt von allen Bösen erleichtert.

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Gedichte

Sterne am Himmel

von am 20. November 2016

Der Blick gen Himmel schweift.
Voller Hoffnung im Herzen für die Welt.
Eine Hand die zu den Sternen greift.
Die alles in rechtes Lichte stellt.

In Gedanken voll mit Weihnachten,
Päckchen packen, Kekse backen, durch die Straße hetzen.
Auf andere wird es schwer zu achten.
Voller Ideen- und Seelenfetzen.

Perfekt muss es sein.
Alle wollen alles erfüllt wissen.
Im Alltag kann fällt soviel hinein.
Innerlich ist man zerissen.

Inne halten, Ruhe finden.
Verstehen, was wichig ist und was zählt.Sorge und Hetze die verschwinden.
Seinen eigenen Mittelpunkt man wählt.

Nicht der Prunk der macht es rund,
Zusammen sein und Harmonie in dieser Zeit.
Und das nicht nur in dieser Stund.
Die Sterne am Himmel funkeln jederzeit!

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Gedichte

Wer dann da ist

von am 13. November 2016

Im Leben,
da kannst du alles geben.
Um zu gefallen.
Entweder dir oder allen.

Beliebt sein, erfolgreich in der Welt.
Das ist es, was heute zählt.
Aber das persönliche Glück?
Das steckt meist zurück.

Weil man es nicht kann,
weil es bei niemanden kommt an.
Weil es nichts bringt,
weil dich keiner zwingt.

Doch hast du denn gelebt.
Wenn man nur nach dem Ansehen der anderen strebt?
Möchte man echt so sein,
sich nur sonnen in anderer Leute schein.

Und nie wissen wer man eigentlich selber ist?
Wer du sein kannst und wer du bist.
Was ist, wenn deine Welt zerbricht.
Die Sonne der anderen scheint dann nicht.

Dann bist du du,
aber niemand hört dir zu.
Weil du nicht mehr wie sie zu gehen vermagst.
Weil du nun nach dem Sinn fragst.

Steh zu dir und finde die.
Die dich auch im Grau verlassen nie.
Die dich um Deinetwillen lieben.
Die nie deine Wünsche und deine Träume vertrieben.

Die stehen bis zum Ende stets zu dir.
Und vertraue, glaube mir.
Am Ende hilft nur die Hand,
die dein wahres Ich erkannt

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Gedichte

Wege, so unfassbar

von am 6. November 2016

Lebenswege,die im Nebel sich winden.

Du kannst planen, so viel du magst.

Manchmal siehst du dein Ziel verschwinden.

Aber dann kommt, der Moment, wo alles erstrahlt.

Das ist nur dein Weg, den keiner vor dir je beschritt und auch nie wieder wird.

Manchmal liegen Steine dort, manchmal kommen Menschen dazu oder gehen.

Egal was geschieht, es ist wichtig, dass man nie die Hoffnung verliert.

Auch wenn es Menschen gibt, die dich nie verstehen.

Akzeptiere alles, jeden nimm an, wie er ist.

Wege sind so verwoben, verbogen und unfassbar für jeden von uns

Wichtig sei dir selbst und das du deine Liebsten nie vergisst.

Alles andere lasse geschehen, wünsche allen ihr Glück,

auch denen, die es dir nicht gönnen,

Das ist die Kunst.

Wege sind unfassbar.

Glasklar und undurchsichtig 

Mit Menschen die dich lieben ist eines jedoch klar.

Nur Glück und Frieden ist wichtig.

Der Weg ist das Ziel,

alles andere vielleicht Besonderheit.

Auf dem Weg, da braucht es nicht viel.

Nur Verständnis, Respekt, Liebe und Glückseligkeit 

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Allgemein | Gedichte

Schwere Seele

von am 30. Oktober 2016

Gedanken die kreisen,

Nächte die weisen, 

Zeigen was war,

Zeigen was kann

Zeigen was ist.

Was du willst und wo bist.
Häng deinen Gedanken nach,

Liege in den Nächten wach.

Denke an das was war

Denke an das was kann 

Denke an das was man ist.

Denke an was man will und was du bist

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Gedankenfetzen | Gedichte

Vorurteil

von am 16. Oktober 2016

Jemand weint!

Depression,

Der ist halt allein -Vorurteil!
Dick

Der frisst,

Alles in sich hinein – Vorurteil
Homosexuell 

Krankhaft unnatürlich 

Muss man so sein? – Vorurteil
Andere Hautfarbe

Kanacke, Hottentotten, Diebe

Lasst sie nicht rein! – Vorurteil
Weinen, Dick, Homosexuell, Fremd?

Aber ein Mensch!

Das zählt – Urteil

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Gedankenfetzen | Gedichte

Leidenschaft

von am 9. Oktober 2016

Egal was du tust,
tu es mit tiefster Leidenschaft.
Zieh es durch, egal wir schwer,
und du wirst sehen, dass man alles schafft.

Mit Liebe und Mut geh voran.
Lass dir nichts sagen.
Geh deinen Weg,
lass dich nicht aufhalten von Fragen.

Tu es mit Überzeugung,
dein Herz wird dich leiten.
Höre auf die Stimme in dir.
Dann wirst du erreichen unvorstellbare Weiten!

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Allgemein | Gedichte

Geh deinen Weg

von am 25. September 2016

Geh deinen Weg,
geh ihn ohne Zweifel.
Geh ihn allein.
Geh ihn, lass den Blick nicht schweifen.

Trenne dich von Balast.
Trenne dich von allem, was dich zum Fallen bringt.
Trenne dich,
wenn du nach Atem ringst.

Nehme nur die mit, die dich stützen,
nehme die mit, die dich leiten.
Nehme die mit, die dich aufbauen
Nehme die mit, die sich für dich streiten.

Geh deinen Weg,

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