Waffelabenteuer

"Wenn man schon einen an der Waffel hat, dann aber so richtig. Mit Sahne und Kirschen!"

Wo eine Tür sich schließt, öffnet sich irgendwo ein neue

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„Ich will keine Geschenke, wenn uns das Christkind mit zu Oma in den Himmel nimmt!“

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Seelenbilder

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Mein Papa war mal mein Held

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Gedankenfetzen

Manchmal…

von am 15. August 2013

ist es wichtig, dass da einer ist, der einem die Augen öffnet und Licht ins Dunkel bringt. Dann kann man auch seine Träume wieder deutlicher sehen und sie scheinen nicht mehr ganz so fern.

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Gedankenfetzen | Ich

Zitatgedanken

von am 13. August 2013

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Nur eins rettet: ein Schritt – und noch ein Schritt. Immer wieder tut man denselben Schritt.

Zitat aus „Wind, Sand und Sterne“ von Antoine de Saint-Exupéry.

Es scheint Schicksal zu sein, dass mich dieses Zitat diese Woche begleitet. Ich habe einen unschönen Rückschlag einstecken müssen. Alles wieder auf Anfang und weiter machen. Immer wieder denselben Schritt. Es ist schwer und für mich,für die, die nicht geduldig ist, sehr bitter. Aber Flennen war gestern, heute wird weiter gegangen und trainiert, damit ich irgendwann wieder da bin.

Und das gilt auch für Euch! Immer wieder denselben Schritt tun. Aufgeben gilt nicht.

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Allgemein

Schwach zu sein ist Mut

von am 10. August 2013

Kampf, Ehrgeiz, nicht versagen!
Alles tun, nur nicht schwächeln.
Weiter gehen, keinen fragen.
Nicken, machen und lächeln

Dann die Grenze, Einsehen ist schwer.
Aber man muss verstehen, es ist nicht gut.
Nicht machen bis zum geht nicht mehr,
Eingestehen, denn schwach zu sein ist Mut!

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Allgemein

Ein neues Design

von am

Ja, nachdem ich mich in den letzten Tagen umgeschaut habe, wusste ich, ich brauch ein neues Design für diesen Blog. Lange habe ich gesucht. Es sollte einfach sein, überschaubar ohne viel Schnick-Schnack. Tadaaaa, da ist es. Ja, ich weiß, Leute die programmieren können, können das sicher besser.

Aber hey, ich als Noop habe es alleine angepasst. Seit stolz!

Ich mache für heute Feierabend, eine Stunde am PC und mein Allerwertester tut schon wieder weh! Morgen gibt es wie gewohnt das Sonntagsgedicht, ich hab es schon im Kopf! Das macht Spaß, ich könnte die ganze Seite damit vollschreiben.

Aber ich will Euch ja nicht langweilen. Oder möchtet ihr davon mehr lesen? Oder habt ihr noch andere Wünsche, was ich aus meinem wirren Kopf erzählen soll. Über Kommentare freue ich mich!

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Gedankenfetzen | Gedichte

Hinter dem Berg

von am 4. August 2013

Ein Berg, nicht überwindbar scheinend,
du beginnst, denn Kopf nach oben, schreitend.
Anstrengung, Zweifel, Aufgabe und Willen,
du willst deine Neugier stillen!

Es ist alles wert,
vielleicht kommt das was du begehrst.
Streng dich an, es ist alles wert,
vielleicht wartet dort deine Zukunft auf dich,
hinter dem Berg!

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Ich

„Das macht mein kleines Herz so glücklich!“

von am 29. Juli 2013

Ich liebe Selbstgemachtes und mache auch viel selbst.

Ich kann Häkeln und da ist auch schon das ein oder andere Schätzchen entstanden. Mützen, Kuscheltiere, Babyjäckchen und Wintermode. Auch Hausschuhe und Handtaschen habe ich schon in Heimarbeit hergestellt.
Ein bisschen Nähen kann ich auch. Aber eher schlecht als recht! Dabei gibt es so schöne Dinge, die man mit Hilfe einer Nähmaschine machen kann. Da kann man neidisch werden.

Schön ist es, wenn man gemeinsam fachsimpeln und sich über gemeinsame Handarbeitsliebe austauschen kann. Man kann sich gegenseitig Tipps geben, Farben besprechen und man hat das Gefühl, dass da jemand ist, der genauso tickt, wie man selbst.

SabinaDeCoco ist so eine Person. Sie kann verstehen, dass ich viel bunte Wolle brauche, mit der man kuschelt. Ich wiederum kann nachvollziehen, dass es wichtig ist viel Stoff zu haben, den man regelmäßig streicheln muss.

Und natürlich müssen bei soviel Liebe auch die Arbeitsutensilien Namen haben. Minna, die Nähmaschine, ist nur eine davon.

Auf Minna sind schon unzählige schöne Dinge entstanden. Ich liebe den DeCoco Style. Und jetzt lässt sie ganze Welt teilhaben. Denn die liebe Minna hat mit SabinaDeCoco’s Hilfe schöne Unikate genählt. Ich werde mir auf jeden Fall das ein oder andere Teil kaufen.

Ich freue mich auf unsere nächsten „Fachgespräche“ und das Kopfschütteln der anderen um uns rum. Die müssen nicht verstehen, warum das unser kleines Herz so glücklich macht, dass man vor Freude quietschen muss.

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Allgemein

Freundeflügel

von am 28. Juli 2013

Geld, Besitz und Wohlstand,schön,
wenn man es sein Eigen nennt.
Doch trübt es jedes Glücksgefühl,
wenn man zum Teilen niemand kennt.

Glück, es potenziert sich, wenn du es teilst,
wenn da Menschen  sind, die es erleben.
Das macht dich reicher als jeder Besitz,
bedeutet den wahren Reichtum im Leben.

Habe kann alles erschweren,
du bleibst am Boden allein.
Andere Menschen ermöglichen dir das Fliegen,
denn sie können dir Freundeflügel verleihn.

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Tiere

„Die Enten“, der neue Horrorschocker

von am 26. Juli 2013

Sie kommen in Scharen. Die funkelnden Augen folgen drohend und gierig. Ein lautes Schmatzen ist zu hören. Sie formieren sich. Kommen näher. Schritt für Schritt. Pardon, natürlich Paddelschlag für Paddelschlag. Sie wollen alles von dir und sie sind bereit alles dafür zu tun. Du spürst den Atem auf deiner vor Angst schweißnassen Haut. Der erste Hieb der Bestien geht ins Leere. Doch das schockt sie nicht. Im Gegenteil. Sie werden fordernder. Du hast keine Wahl, entweder du gibst ihnen, was sie verlangen, oder du überlebst nicht. Gott möge dich schützen.

Ich weiß nicht genau ob das nur hier in Sennestadt so ist. Aber ich finde hier sind die Enten besonders dreist! Man kennt das ja. Affen können lernen, dass es bei bestimmten Knöpfen, welche sie betätigen müssen, was zu essen oder trinken erhalten. Hunde wissen nach einiger Übung, dass es nach „Klick“ ein Leckerli gibt. Das ist kontrollierbar und gewollt. Wir Menschen wollen wissen, wie Tiere reagieren und möchten sie steuerbar machen.

Was passiert aber, wenn Tiere sich selbst konditionieren und das auch an die Kleinsten weitergeben? Dann entstehen dreiste Monsterenten.

Wenn eine Mutter mit dem Kinderwagen dort am Teich spazieren geht oder man irgendwas runterfallen lässt, dann ist das für die Enten ein Zeichen: FRESSEN!
In Massen kommen sie angeflogen, -gewatschelt und -geschwommen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Du musst dich nur hinsetzen und was aus einer Tasche holen. Aus allen Ecken strömen sie dann, kommen so nah an dich ran, sogar die Küken, dass du sie fast streicheln kannst. Ein forderndes Geschnatter geht los und wenn sie nichts bekommen werden sie fordernder. „Schmeiss was, egal was, Hauptsache FRESSEN!“
Die liebe River Green hatte sogar schon mal eine hungrige Ente am Hosenbein. Gefährlich und unberechenbar.

Was ich am erstaunlichsten finde, ist die Tatsache, dass die Enten bei der Erreichung ihres Ziel so menschenähnlich sind. So ein bißchen wie beim Schlussverkauf. Auf die Wühltische, fertig los! Und auch den Kleinsten wird das beigebracht. Und sie kämpfen schon mutig an vorderster Front mit. Fordernd und ohne Rücksicht auf Verluste wird um den besten Platz gekämpft, egal ob es was in den Schnabel gibt oder nicht. Wenn was kommt bei dem potentiellen Fütterer, dann muss man auf jeden Fall in erster Reihe stehen.

So dreist waren die noch nie. Ich warte auf die Schlagzeile: „Wilde Ente verletzt Spaziergänger wegen Hunger!“
Ich werde diese Horde weiterhin beobachten und davon berichten. Lange dauert es sicher nicht mehr, bis die erste Terrorente Amok läuft, denn selbst vor Hunden schrecken sie nicht zurück.

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