Waffelabenteuer

"Wenn man schon einen an der Waffel hat, dann aber so richtig. Mit Sahne und Kirschen!"

Wo eine Tür sich schließt, öffnet sich irgendwo ein neue

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„Ich will keine Geschenke, wenn uns das Christkind mit zu Oma in den Himmel nimmt!“

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Seelenbilder

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Mein Papa war mal mein Held

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Gedankenfetzen | Gedichte

Bewahren

von am 25. August 2013

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Albern, kindisch und verrückt,
doch kann man es so besser ertragen,
wenn der Alltag dich erdrückt,
dann sollte man genau das wagen.

Die kindliche Seele in dir,
lass sie die Kontrolle ergreifen.
Bewahre Phantasien, genau hier,
wo die ernsten Gedanken sonst schweifen.

Es rückt alles dann ins rechte Licht,
macht frei und gibt Glück
Unterdrücke das Kind in dir nicht.
Sorgen machen nicht mehr verrückt!

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Allgemein | Alltag | Ich

Freifahrtschein für grantige Rentner

von am 21. August 2013

Da muss ich doch tatsächlich heute nochmal bloggen, weil ich mich ein wenig aufrege. Vor etwa einem halben Jahr sind wir umgezogen, in eine größere Wohnung in ein Hochhaus.

Was wir bei der Wohnungsbesichtigung nicht wussten, dass es zu 80% Rentner sind, die hier Eigentumswohnungen haben. Eigentlich habe ich damit kein Problem. Ich kann gut mit Menschen, bin fürsorglich und hilfsbereit. Ich trete den älteren Mitbürgern respektvoll und hilfsbereit gegenüber.

Aber in den letzten Wochen habe ich hier Sachen erlebt, die mich zweifeln lassen. Wir als neue Mitbewohner, die noch dazu nur mieten, müssen sich einiges von der eingeschworenen Gemeinschaft anhören. Es wird beobachtet, wenn man mit dem Hund raus geht, über Altpapier im Treppenhaus wird geschimpft, welches jedoch nicht wir hinterlassen haben und grüßen tut man hier nur im äußersten Notfall. Stattdessen wird man von oben bis unten gemustert.

Was jedoch immer nur Vermutungen waren, dass man uns vielleicht als neue Mitbewohner einfach nicht akzeptiert, weil wir einen anderen Lebenswandel haben oder vielleicht noch zu jung sind, hat sich heute bestätigt. Heute war der vorläufige Gipfel unserer Nachbarn.

Mit Oscar besuchen wir ja die Hundeschule und wissen, dass wir einen sehr unsicheren und ängstlichen Hund haben. Das heißt Training, Training, Training. Oscar braucht die Sicherheit, die wir ihm geben, indem wir ihn viel loben. Als ich heute morgen vom Gassigehen wieder rein kam, habe ich mir wie immer den Auzug geholt. Oscar habe ich neben mir Sitz machen lassen. Ein älterer Mitbewohner stieg aus und Oscar hat sich vorbildlich benommen. Dafür hab ich ihn gelobt. Ich wurde daraufhin angegiftet, was denn super und fein sei. Ich erklärte dem Herrn, dass ich den Hund gelobt habe, weil er nicht gebellt habe.

Ich bekam den Satz zu hören:

O-Ton:

„Ja, sowas wollen wir auch nicht in UNSEREM Haus!“

Er drehte sich um und ging, ich gab nur kleinlaut wieder, dass ich dieses schon mitbekommen habe.

Ist das nicht eine Frechheit? Wo ist denn die Toleranz und die Freundlichkeit? Ich habe ihm einen guten Morgen gewünscht, dass sollte ich vielleicht noch erwähnen. Ich war nett und freundlich und habe ihm nichts getan. Und dafür so einen Spruch.

Wie kann ich höflich sein und bleiben, wenn meine Mitmenschen es nicht sind und mir ständig ans Bein pissen? Es ist ja nun auch nicht so, als würde Oscar den ganzen Tag kläffen oder als würden wir den ganzen Tag laut Musik hören. Wir leben hier und verursachen die normalen Alltagsgeräusche. Ich weiß nicht was es ist. Ist es nur die Tatsache, dass wir nur Mieter und keine Eigentümer sind? Oder der Neid, dass wir noch jung sind. Und damit verbunden deren Angst vor Veränderungen?

Egal was es ist, ich glaube nicht, dass ich mir sowas gefallen lassen muss. Beim nächsten Mal werde ich nett und freundlich mal dazu meine Meinung sagen. Natürlich höflich und respektvoll.

Wie seht ihr das? Habt ihr auch schon Erfahrungen gesammelt und wie geht ihr mit sowas um? Vielleicht ist es einfach der Altersstarrsinn und die Menschen können gar nichts dafür.

Wenn ihr mögt, dann schreibt mir doch mal.

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Gedankenfetzen | Ich

Liebe?

von am

Das ist wohl eine der Fragen, die sich jeder einmal im Leben stellt. Was ist Liebe? Klar, es ist das Bauchgefühl, was sich entwickelt, wenn Mann und Frau sich lieb haben. Das wäre wohl die Erklärung, wenn ein Kind danach fragen sollte. Aber Moment, das stimmt so ja gar nicht.

Vor kurzem hat meine liebe River Green geheiratet. Ein befreundetes Kind fragte nach dem Mann dazu. Als ihr erklärt wurde, das River keinen Mann, sondern eine Frau habe, die sie heiratet, war die Verwirrung bei ihr groß. Frauen können sich doch aber gar nicht küssen.

Deswegen ist es, glaube ich, schwer zu sagen, was Liebe ist. Fest steht für mich, Liebe kann sich für jeden anders zeigen. Aber eins steht fest. Eins ist bei jeder Form der Liebe gleich, egal  in welcher absurden Konstelationgemeinsam.

Wenn du den Menschen gefunden hast, der nur für dich ist, dein Gegenstück, das wie für dich gemacht ist, dann ist es Liebe. Egal wie Alt, welches Geschlecht, welche Hautfarbe und welche Vorlieben. Wo die Liebe halt hinfällt.

Ich hoffe, ihr habt alle den Menschen nur für Euch gefunden und wenn nicht, haltet die Augen offen. Irgendwo läuft er rum, der Mensch nur für dich! Und merkt Euch, in Sachen Liebe gibt es nichts, was es nicht geben darf, solange ihr glücklich seit!

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Bücher | Fotografie | Ich

Vorbilder

von am 19. August 2013

Ihr kennt das sicher auch. In vielen Bereichen im Leben hat man Vorbilder, denen man nacheifern möchte. Man bewundert Menschen für das, was sie erreicht haben und blickt zu ihnen hoch.

Ich habe mehrere davon. Diese Personen sind sowohl Ansporn, als auch Vorbild und Ideal für mich.

Beim Schreiben ist das auf jeden Fall die Autorin von „Die Tribute von Panem“ Suzanne Collins. Aber auch Nora Roberts und das Ehepaar Hohlbein stehen da oben, in meinem persönlichen Autoren-Olymp. Sie sind mir für meine Geschichten und Worte im Kopf Vorbilder und Inspiration. Sie leben das, was ich erstrebe. Leben von dem geschriebenen Wort. Das ist ein langer und sehr steiniger Weg, auf dem es immer mal wieder Rückschläge einzustecken gilt.

Da helfen natürlich oftmals auch liebe und lobende Worte. Bei unserem Buch „Taliel“ haben wir schon recht gute Kritik bekommen und es gibt Zuspruch, dass Sascha und ich an uns glauben dürfen. Das sind Feedbacks von Leuten, die sich gut und spannend unterhalten fühlten. Ein Lob davon könnt ihr hier lesen.

Viel mehr wiegt jedoch ein Lob von Menschen, die man kennt und mag. Denn diese dürfen natürlich auch ehrlich kritisieren, da wiegt ein ehrliches Lob viel mehr und erfüllt meine kleine Seele mit Glückseeligkeit.

So ein Lob habe ich gestern erhalten. Sie ist eine liebe Freundin für mich, aber auch Inspiration, Vorbild und Ideal in der Fotografie. Ich glaube sie weiß nicht mal, wie sehr ich sie bewundere. Ich liebe ihre Fotos. Sie hat den Blick, Besonderes festzuhalten. Mit ihren eigenen Blickwinkeln auf die Welt und ihrem unermüdlichen Ehrgeiz, aber auch ihrem Drang zum Perfektionismus, schafft sie die schönsten Bilder. Und gestern habe ich das erste Mal ein Lob von ihr auf meiner „Habenliste“ verbuchen können. Sie mag mein Bild unter diesem Beitrag, mit dem Sand und den Händen.

Als ich das Lob gelesen habe, war ich tüchtig stolz auf mich. Ich hatte vorher gar nicht geahnt, wie wichtig mir mal so eine Anerekennung ist. Aber es tat mir gut und bestätigte mir, dass vielleicht auch ich ein wenig den besonderen Blick habe. Das ich qualitativ vielleicht nie an meine River Green dran komme, das stört mich nicht. Es tut mir einfach gut, mich durch sie inspirieren zu lassen und manchmal ihren Blickwinkel zu sehen.

Sie ist eine starke Frau und ich hoffe das ihr Projekt auf ihrem Blog „Starke Frauen“ ein Erfolg wird. Das wünsche ich ihr. Und am Besten wäre es, wenn sie die erste auf ihrem Blog wäre, denn sie erfüllt alle Voraussetzungen.

Wenn ihr Euch selber ein Bild von ihr und ihrem Blog machen möchtet, dann schaut einfach hier.

Liebe River Green, ich danke dir, dass du die bist, die du bist. Danke dafür, dass du mir Vorbild, Inspiration, Ansporn und Ideal für meine Fotos bist. Und danke dafür, dass du unsere Freundin bist!

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Fotografie | Gedankenfetzen | Ich

Foto und Wort

von am 18. August 2013

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, liebe ich Fotos und Fotografie, fast so sehr wie Bücher, aber nur fast.

Ich fotografiere selber sehr gerne, auch wenn das eher laienhafte Bilder sind und mich jeder richtige Hobbyfotograf auslachen würde. Aber ich habe Spaß an der Sache.

Fotos sind für mich wie meine geschriebenen Worte und meine gelesenen Bücher. Sie haben die Fähigkeit mich mitzunehmen. Sie regen meine Phantasie an und ich kann ins Träumen und Schwärmen geraten. Wie bei gut geschriebenen Büchern.

Bilder, die ich selber mache, drücken mich aus. Sie zeigen meine Seele und meinen Blick auf die Welt. Sie sind wie dieser Blog, sie spiegeln Momentaufnahmen wieder und können alles transportieren was ich bin. Deswegen liebe ich es, meinen Einträgen mit meinen Bildern das gewisse Etwas zu geben.

Natürlich fotografiere ich auch total gerne meine Tiere, meine Familie und vor allem meine Nichte. Aber genauso gerne gehe ich einfach spazieren und fange Momente und Situationen ein. Ich betrachte Dinge einfach aus einem anderen Blickwinkel. Die Kamera gibt mir die Chance dazu. So gibt es dann einfach mal nur Hände, eine Blüte ganz nah oder Sonnenstrahlen hinter der Wolke.

Für diesen Beitrag habe ich mich für die Hände entschieden. Meine Schwester lässt einfach nur Sand durch die Hände meiner Nichte fließen. Ich finde dieses Bild hat soviel Ausdruck und für jeden steckt wahrscheinlich was anderes in diesem Bild. Ich kann sehen, wie die Zeit verrinnt. Im Sand, aber auch in den großen und kleinen Händen. Für die kleinen Hände ist das Sandkorn die Welt, für die große Hand nur Sand.

Das Bild passt wunderschön zu meinem Blogmotto nach William Blake:

„Die Welt in einem Sandkorn sehen und erkennen, was es bedeutet, Mensch zu sein.“

 

Habt ihr auch Gedanken zu diesem Bild? Was steckt für euch da drin. Über Kommentare würde ich mich freuen.

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