Ein Doo in F, Sonnenschein und Eis

„Lass die Sonne in dein Herz, schick die Sehnsucht himmelwärts…“ So lautet eine Zeile der Schlagergruppe Wind. Das Lied ist echt schon alt, aber wenn ich den heutigen Tag Revue passieren lasse, dann beschreibt diese Zeile es einfach am besten, wie es mir geht. Heute ist ein grandioser Frühlingstag, etwa 14 Grad, der Wind ist … weiterlesen

Die Sache mit der Stimme – Oder: Warum mir diese Frau so unheimlich ist

Schlaf. Geschlafen habe ich früher gerne. Ich konnte mich hinlegen, bin eingeschlafen, habe durchgeschlafen. Meistens. Seit Mamas Tod ist das anders. Schlaf? Was ist das? Kann ich das kaufen? Und dieser Schlafmangel macht sich in allem bemerkbar. Ich bin angespannt, kann nicht locker lassen, bin stets auf dem Sprung. Das macht mir nicht nur mehr … weiterlesen

Darauf einlassen

Manchmal sitze ich hier auf dem Sofa und kann direkt durch die Tür in den Durchgangsraum schauen, den wir als Esszimmer eingerichtet haben. Dort steht eine Kommode mit einer kleinen Lampe darauf und direkt darüber hängt meine Mama, in Schwarz und Weiß und einer Schwesterntracht. Ich weiß nicht genau wie alt sie da war. Aber … weiterlesen

Von der Feigheit der Menschen und warum die Welt früher oder später vor die Hunde gehen muss

Trautes Heim, Glück allein. Seit Sascha und ich zusammen wohnen, haben wir irgendwie immer Menschen in den Mietshäusern, die ein Ei am Wandern haben. Bisher jedoch kamen Beschwerden imm direkt zu uns. Man sprach uns an, wir haben nach Kompromissen geschaut und es wurde sich geeinigt. Natürlich möchte ich mein Leben gerne so leben in … weiterlesen