Das kleine Monster

Eine neue Meditation

von am 9. November 2017

Hallo, du bist also Angst, schön dich kennenzulernen. Obwohl, bei mir heißt du ja kleines Monster. Aber ich soll dich begrüßen und mit dir reden.

Keine Angst, noch ist es nicht soweit, dass ich stationär muss. Auch wenn man das meinen möchte, nach diesen ersten beiden Sätzen. Ich rede mit dem kleinen Monster. Obwohl, das habe ich ja auch schon die ganze Zeit mehr oder weniger getan.

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Das kleine Monster

Vom Monster und Welpe

von am 28. Oktober 2017

Ich stelle mich, jeden Tag meinen Ängsten. Ich versuche mich zwar ab und zu zu drücken, aber mein Mann lässt das nicht zu. So musste ich heute mit zum Einkaufen. Dabei dachte ich, dass es morgens um 8 Uhr ja noch nicht so voll ist und der Faktor „Menschenmassen“ meinem kleinen Monster keine Nahrung geben werden.
Da hatte ich recht. Es war sehr ruhig und sehr übersichtlich. Trotzdem war mir etwas mulmig. Aber ich habe versucht, meine Gedanken nur auf den Einkauf zu lenken. Und immer wieder, wenn das Monster sich bemerkbar machte, dann habe ich meine Gedanken wieder auf den Einkauf fokussiert.

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Das kleine Monster | Ich | Menschen

Einen Rat beherzigen

von am 25. Oktober 2017

Ich schleppe es ja schon lange mit mir rum, habe es hier auf dem Blog auch immer mal wieder kurz angerissen. Aber so wirklich darüber geredet, das habe ich noch nicht.

Aber das soll ich tun, denn es ist eine ärztliche Verordnung. Und da ich mir ja mit reden immer so schwer tu, nehme ich einfach meinen Blog. Was würde auch besser passen, als dieses Medium?

Natürlich kann man darüber streiten und lange philosophieren, ob das wirklich ins www gehört. Bin ich nicht zu offenherzig? Mache ich mich angreifbar? Muss ich das alles in die Welt hinausschreien, dass ich gerade nicht so richtig ticke?

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